15 Juli 2008

Güte

Unter Güte versteht man
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Güte
 Internetverweise zu Güte:
Friedrich Schiller, Philosophische Briefe ; Der eigensüchtige Riese


2.Mose 33,19 Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen und will vor dir kundtun den Namen des HERRN: Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.


1.Chronik 16,34 Danket dem HERRN, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

1.Chronik 16,41 und mit ihnen Heman und Jedutun und die andern Erwählten, die namentlich bestimmt waren, um dem HERRN zu danken, dass seine Güte ewiglich währt,


Nehemia 9,17 und weigerten sich zu hören und gedachten auch nicht an deine Wunder, die du an ihnen tatest, sondern sie wurden halsstarrig und nahmen sich fest vor, zu ihrer Knechtschaft in Ägypten zurückzukehren. Aber du, mein Gott, vergabst und warst gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte und verließest sie nicht.

Nehemia 9,25 Und sie eroberten feste Städte und ein fettes Land und nahmen Häuser voller Güter in Besitz, ausgehauene Brunnen, Weinberge, Ölgärten und Obstbäume in Fülle, und sie aßen und wurden satt und fett und lebten in Wonne durch deine große Güte.

Nehemia 9,35 Und sie haben dir nicht gedient zur Zeit ihrer Macht bei all deiner großen Güte, die du ihnen erwiesen hast, in dem weiten und fetten Lande, das du ihnen gegeben hast, und haben sich von ihrem bösen Tun nicht bekehrt.


Psalm 5,8 Ich aber darf in dein Haus gehen durch deine große Güte und anbeten vor deinem heiligen Tempel in deiner Furcht.

Psalm 6,5 Wende dich, HERR, und errette mich, hilf mir um deiner Güte willen!

Psalm 17,7 Beweise deine wunderbare Güte, du Heiland derer, die dir vertrauen gegenüber denen, die sich gegen deine rechte Hand erheben.


Psalm 21,8 Denn der König hofft auf den HERRN und wird durch die Güte des Höchsten festbleiben.

Psalm 25,6 Gedenke, HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind.

Psalm 25,7 Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend und meiner Übertretungen, gedenke aber meiner nach deiner Barmherzigkeit, HERR, um deiner Güte willen!

Psalm 25,10 Die Wege des HERRN sind lauter Güte und Treue für alle, die seinen Bund und seine Gebote halten.

Psalm 26,3 Denn deine Güte ist mir vor Augen, und ich wandle in deiner Wahrheit.

Psalm 27,13 Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die Güte des HERRN im Lande der Lebendigen.

Psalm 31,8 Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du mein Elend ansiehst und nimmst dich meiner an in Not

Psalm 31,17 Lass leuchten dein Antlitz über deinem Knecht; hilf mir durch deine Güte!

Psalm 31,20 Wie groß ist deine Güte, HERR, die du bewahrt hast denen, die dich fürchten, und erweisest vor den Leuten denen, die auf dich trauen!


Psalm 31,22 Gelobt sei der HERR; denn er hat seine wunderbare Güte mir erwiesen in einer festen Stadt.

Psalm 32,10 Der Gottlose hat viel Plage; wer aber auf den HERRN hofft, den wird die Güte umfangen.

Psalm 33,5 Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist voll der Güte des HERRN.

Psalm 33,18 Siehe, des HERRN Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen,

Psalm 33,22 Deine Güte, HERR, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.

Psalm 36,6 HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.

Psalm 36,8 Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!



Psalm 36,11 Breite deine Güte über die, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit über die Frommen.

Psalm 40,11 Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht in meinem Herzen; von deiner Wahrheit und von deinem Heil rede ich. Ich verhehle deine Güte und Treue nicht vor der großen Gemeinde.


Psalm 40,12 Du aber, HERR, wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir wenden; lass deine Güte und Treue allewege mich behüten.

Psalm 42,9 Am Tage sendet der HERR seine Güte, und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens.

Psalm 44,27 Mache dich auf, hilf uns und erlöse uns um deiner Güte willen!

Psalm 48,10 Gott, wir gedenken deiner Güte in deinem Tempel.

Psalm 51,3 Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit.

Psalm 52,3 Was rühmst du dich der Bosheit, du Tyrann, da doch Gottes Güte noch täglich währt?

Psalm 52,10 Ich aber werde bleiben wie ein grünender Ölbaum im Hause Gottes; ich verlasse mich auf Gottes Güte immer und ewig.

Psalm 57,4 Er sende vom Himmel und helfe mir / von der Schmähung dessen, der mir nachstellt. "SELA". Gott sende seine Güte und Treue.

Psalm 57,11 Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.

Psalm 59,11 Gott erzeigt mir reichlich seine Güte, Gott lässt mich auf meine Feinde herabsehen.


Psalm 59,17 Ich aber will von deiner Macht singen / und des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not.

Psalm 61,8 dass er immer throne vor Gott. Lass Güte und Treue ihn behüten!

Psalm 63,4 Denn deine Güte ist besser als Leben; meine Lippen preisen dich.

Psalm 66,20 Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.

Psalm 68,11 dass deine Herde darin wohnen konnte. Gott, du labst die Elenden in deiner Güte.

Psalm 69,14 Ich aber bete zu dir, HERR, zur Zeit der Gnade; Gott, nach deiner großen Güte erhöre mich mit deiner treuen Hilfe.

Psalm 69,17 Erhöre mich, HERR, denn deine Güte ist tröstlich; wende dich zu mir nach deiner großen Barmherzigkeit

Psalm 77,9 Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Güte, und hat die Verheißung für immer ein Ende?

Psalm 85,11 dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen;

Psalm 86,5 Denn du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen.


Psalm 86,13 Denn deine Güte ist groß gegen mich, du hast mich errettet aus der Tiefe des Todes.

Psalm 86,15 Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue.

Psalm 88,12 Wird man im Grabe erzählen deine Güte und deine Treue bei den Toten?

Psalm 103,8 Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.


Psalm 106,1 Halleluja! Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

Psalm 106,7 Unsre Väter in Ägypten wollten deine Wunder nicht verstehen. Sie gedachten nicht an deine große Güte und waren ungehorsam am Meer, am Schilfmeer.

Psalm 106,45 und gedachte an seinen Bund mit ihnen, und es reute ihn nach seiner großen Güte.


Psalm 107,1 Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

Psalm 107,8 "Die sollen dem Herrn danken für seine Güte /" "die er an den Menschenkindern tut,"

Psalm 107,15 "Die sollen dem HERRN danken für seine Güte /" "die er an den Menschenkindern tut,"

Psalm 107,21 "Die sollen dem HERRN danken für seine Güte /" "die er an den Menschenkindern tut,"

Psalm 107,31 "Die sollen dem HERRN danken für seine Güte /" "die er an den Menschenkindern tut,"


Psalm 118,1 Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

Psalm 118,2 Es sage nun Israel: Seine Güte währet ewiglich.

Psalm 118,3 Es sage nun das Haus Aaron: Seine Güte währet ewiglich.

Psalm 118,4 Es sagen nun, die den HERRN fürchten: Seine Güte währet ewiglich.


Psalm 118,29 Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

Psalm 119,64 HERR, die Erde ist voll deiner Güte; lehre mich deine Gebote.

Psalm 136,1 Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,2 Danket dem Gott aller Götter, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,3 Danket dem Herrn aller Herren, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,4 Der allein große Wunder tut, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,5 Der die Himmel mit Weisheit gemacht hat, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,6 Der die Erde über den Wassern ausgebreitet hat, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,7 Der große Lichter gemacht hat, denn seine Güte währet ewiglich:

Psalm 136,8 die Sonne, den Tag zu regieren, denn seine Güte währet ewiglich;


Psalm 136,9 den Mond und die Sterne, die Nacht zu regieren, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,10 Der die Erstgeborenen schlug in Ägypten, denn seine Güte währet ewiglich;

Psalm 136,11 und führte Israel von dort heraus, denn seine Güte währet ewiglich;

Psalm 136,12 mit starker Hand und ausgerecktem Arm, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,13 Der das Schilfmeer teilte in zwei Teile, denn seine Güte währet ewiglich;

Psalm 136,14 und ließ Israel mitten hindurchgehen, denn seine Güte währet ewiglich;

Psalm 136,15 der den Pharao und sein Heer ins Schilfmeer stieß, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,16 Der sein Volk führte durch die Wüste, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,17 Der große Könige schlug, denn seine Güte währet ewiglich;

Psalm 136,18 und brachte mächtige Könige um, denn seine Güte währet ewiglich;


Psalm 136,19 Sihon, den König der Amoriter, denn seine Güte währet ewiglich;

Psalm 136,20 und Og, den König von Baschan, denn seine Güte währet ewiglich;

Psalm 136,21 und gab ihr Land zum Erbe, denn seine Güte währet ewiglich;

Psalm 136,22 zum Erbe seinem Knecht Israel, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,23 Der an uns dachte, als wir unterdrückt waren, denn seine Güte währet ewiglich;

Psalm 136,24 und uns erlöste von unsern Feinden, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,25 Der Speise gibt allem Fleisch, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 136,26 Danket dem Gott des Himmels, denn seine Güte währet ewiglich.

Psalm 138,2 Ich will anbeten vor deinem heiligen Tempel und deinen Namen preisen für deine Güte und Treue; denn du hast deinen Namen und dein Wort herrlich gemacht über alles.

Psalm 138,8 Der HERR wird meine Sache hinausführen. / HERR, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen.

Psalm 143,12 und vernichte meine Feinde um deiner Güte willen und bringe alle um, die mich bedrängen; denn ich bin dein Knecht.

Psalm 145,7 sie sollen preisen deine große Güte und deine Gerechtigkeit rühmen.

Psalm 145,8 Gnädig und barmherzig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.

Psalm 147,11 Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.

Sprüche 14,22 Die nach Bösem trachten, werden in die Irre gehen; die aber auf Gutes bedacht sind, werden Güte und Treue erfahren.

Sprüche 16,6 Durch Güte und Treue wird Missetat gesühnt, und durch die Furcht des HERRN meidet man das Böse.

Sprüche 20,6 Viele Menschen rühmen ihre Güte; aber wer findet einen, der zuverlässig ist?

Sprüche 20,28 Gütig und treu sein behütet den König, und sein Thron besteht durch Güte.

Sprüche 21,21 Wer der Gerechtigkeit und Güte nachjagt, der findet Leben und Ehre.


Jesaja 40,6 Es spricht eine Stimme: Predige!, und ich sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde.


Jesaja 63,7 Ich will der Gnade des HERRN gedenken und der Ruhmestaten des HERRN in allem, was uns der HERR getan hat, und der großen Güte an dem Hause Israel, die er ihnen erwiesen hat nach seiner Barmherzigkeit und großen Gnade.


Jeremia 31,3 Der HERR ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.

Jeremia 33,11 wird man dennoch wieder hören den Jubel der Freude und Wonne, die Stimme des Bräutigams und der Braut und die Stimme derer, die da sagen: »Danket dem HERRN Zebaoth; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich«, wenn sie Dankopfer bringen zum Hause des HERRN. Denn ich will das Geschick des Landes wenden, dass es werde, wie es im Anfang war, spricht der HERR.

Klagelieder 3,22 Die Güte des HERRN ist's, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende,


Klagelieder 3,32 sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte.

Joel 2,13 Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehrt euch zu dem HERRN, eurem Gott! Denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und es gereut ihn bald die Strafe.

Jona 4,2 und betete zum HERRN und sprach: Ach, HERR, das ist's ja, was ich dachte, als ich noch in meinem Lande war, weshalb ich auch eilends nach Tarsis fliehen wollte; denn ich wusste, dass du gnädig, barmherzig, langmütig und von großer Güte bist und lässt dich des Übels gereuen.



Sacharja 7,9 dass der HERR Zebaoth sprach: Richtet recht, und ein jeder erweise seinem Bruder Güte und Barmherzigkeit,

Sacharja 9,17 Denn wie groß ist seine Güte und wie groß ist seine Huld! Korn und Wein lässt er sprossen, Jünglinge und Jungfrauen.

Apostelgeschichte 24,4 Damit ich dich aber nicht zu lange aufhalte, bitte ich dich, du wollest uns kurz anhören in deiner Güte.

Römer 2,4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

Römer 11,22 Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes: den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind, die Güte Gottes aber dir gegenüber, sofern du bei seiner Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden.

Römer 15,14 Ich weiß aber selbst sehr wohl von euch, liebe Brüder, dass auch ihr selber voll Güte seid, erfüllt mit aller Erkenntnis, sodass ihr euch untereinander ermahnen könnt.


2.Korinther 10,1 Ich selbst aber, Paulus, ermahne euch bei der Sanftmut und Güte Christi, der ich in eurer Gegenwart unterwürfig sein soll, aber mutig, wenn ich fern von euch bin.


Galater 5,22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,

Epheser 2,7 damit er in den kommenden Zeiten erzeige den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus.

Epheser 5,9 die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.

Philipper 4,5 Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe!


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10 Juli 2008

60 Jahre Israel

60 Jahre Israel: "60 Jahre Israel
Eine Online-Textsammlung

Ein Projekt von haGalil e.V. mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung"
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08 Juli 2008

Pädophilie in der Kirche

Pädophilie: Ein grausames Experiment - Kirche & Religion - Politik - FAZ.NET: "Pädophilie
Ein grausames Experiment

Von Daniel Deckers, Fulda
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Bischöfe wollen „sexuelle Missbrauchsfälle mit allen Mitteln aufdecken”

Bischöfe wollen „sexuelle Missbrauchsfälle mit allen Mitteln aufdecken”

01. Oktober 2007 Er wolle das Thema mit seinen Mitbrüdern in der Bayerischen und der Deutschen Bischofskonferenz besprechen, sagte Gerhard Ludwig Müller am Freitag vergangener Woche. Der Bischof von Regensburg zeigte sich erschüttert. „Für mich persönlich ist es auch ein unerträglicher Gedanke, dass ein Geistlicher, der im Namen Jesu Christi täglich die heilige Messe feiert und ein Vorbild an Liebe sein soll, ein Kind sexuell missbraucht haben soll“, sagte Bischof Müller.

Doch unerträglich ist nicht nur der Gedanke, dass Ende August ein Priester des Bistums Regensburg unter dem Vorwurf verhaftet wurde, sich während mehrerer Jahre an einem Ministranten vergangen zu haben. Unerträglich ist auch die Tatsache, dass jener Geistliche sich vor sieben Jahren schon einmal an Kindern vergangen hatte und doch wieder Gelegenheit erhielt, sich im Namen der Kirche Kindern und Jugendlichen zu nähern. "


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07 Juli 2008

Auferstehung der Aleviten


15 Jahre Massaker von Sivas: Die Auferstehung der Aleviten - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten:

"Die Auferstehung der Aleviten

Von Ferda Ataman

Vor 15 Jahren wurde ein Hotel in der Türkei in Brand gesteckt - während drinnen 37 Aleviten starben, feierten draußen Tausende Muslime ihren Tod. Das Pogrom wurde zum Fanal: Seitdem kämpft die religiöse Minderheit der Aleviten um Anerkennung. In Deutschland sogar mit Erfolg.

Berlin - Der Wissenschaftler Martin Sökefeld stieß per Zufall auf die Aleviten. Als er 1993 nach Hamburg-Altona zog, lag seine Wohnung direkt neben einem alevitischen Kulturzentrum. Bis dahin kannte er die unauffällige Religionsgemeinde aus der Türkei kaum. Aber wie auch? Die Frauen tragen weder Schleier noch Kopftuch, die Gemeinde glaubt ohne Dogma, Religion ist bei den Aleviten wirklich eine Privatsache.….."
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03 Juli 2008

Fundamentalismus fördert Konflikte

Jesus.de - »Fundamentalistisch verstandene Religion verschärft Konflikte«: "Schwan äußerte sich vor den Auslandspfarrern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Rahmen einer Diskussion über das Zusammenleben verschiedener Kulturen. Religionen hätten das Potenzial, interkulturelle Konflikte zu verschärfen oder abzumildern, sagte Schwan. Wenn sie fundamentalistisch verstanden und ausgeübt würden, verschärfe dies die Konflikte. Das hänge aber nicht von der Religion selbst ab, sondern vom Umgang mit ihr."

Mmh, Jesus.de, mit Richtung "Evangelische Allianz" scheint mir aber im Hinblick Glaubensbekenntnis sehr fundamentalistisch.

Fundamentalismus – Wikipedia: "Charakteristisch für den Fundamentalismus ist ferner die oft kritiklose Rezeption heiliger Texte bzw. die Ablehnung kritischer, wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit religiösen Texten (siehe Verbalinspiration)."

Willkommen in der Evangelischen Allianz Memmingen: "GLAUBENSBEKENNTNIS DER EVANGELISCHEN ALLIANZ
Wir bekennen uns zur Allmacht und Gnade Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in Schöpfung, Offenbarung, Erlösung, Endgericht und Vollendung.

… zur göttlichen Inspiration der Heiligen Schrift, ihrer völligen Zuverlässigkeit und höchsten Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung.

… zur völligen Sündhaftigkeit und Schuld des gefallenen Menschen, die ihn Gottes Zorn und Verdammnis aussetzen.…."

Allgemeine evangelische Bekenntnisse
EKD: Evangelische Kirche in Deutschland - Leben & Glauben - Bekenntnisse -
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01 Juli 2008

Hugo Stamm - Kein Verlass auf religiöse Gefühle

Hugo Stamm - Kein Verlass auf religiöse Gefühle: "02.5.2008
Kein Verlass auf religiöse Gefühle
Von Hugo Stamm um 14:09 [ Allgemeines ]
Religiöse und spirituelle Gefühle sind eine Grundkonstante im Gemütsleben der Menschen. Die Sehnsucht nach starken Emotionen, die in Zusammenhang mit übersinnlichen Ritualen und metaphysischen Hoffnungen stehen, treibt uns ein Leben lang um. Das ist gut so, denn die starken Gefühle regen uns an, Sinnfragen zu stellen.

Mich irritiert allerdings, dass die Gefühlsskala unspezifisch und unendlich breit ist. Ein Animist erlebt ähnlich heftige Emotionen, wenn er bei einer Feuerzeremonie um einen Totemspfahl tanzt wie ein Pilger bei einem Gottesdienst in Lourdes.…"

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Hugo Stamm - Karma und Erbsünde

Hugo Stamm - Karma und Erbsünde: "15.6.2008
Karma und Erbsünde
Von Hugo Stamm um 11:40 [ Allgemeines ]
Im Hinduismus und Buddhismus sind Wiedergeburts- und Karmatheorie zentrale Aspekte der Heilsvorstellung. Mit der Idee der Reinkarnation kann ich leben. Es ist verständlich, dass wir Menschen hoffen, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist. Es gibt dem Leiden einen Sinn. (Ob dieser Sinn sehr sinnvoll ist, ist eine andere Frage.) Auf jeden Fall ist die Vorstellung, dass das Leben im Diesseits in irgend einer Form eine Fortsetzung findet, für viele ermutigend.…"

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Gedanken

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR (Jes. 55,8)

In Anbetracht dieser Aussage darf man sich fragen, inwieweit ein Mensch sich anmaßen kann, zu wissen, was Gottes Gedanke/Wille ist.


Wußte man vor Jahrtausenden schon, was in Heiligen Büchern nur schriftlich festgehalten wurde - später - viel später.

Soweit ich informiert bin, gilt die RigVeda (Hinduismus) als die älteste sogenannte heilige Schrift.
Zur Zeit Noah gab es in Israel keine Priester. Es waren folglich nicht immer Mittler erforderlich. Auch Hiob brachte Opfer zu Gunsten seiner Kinder, nicht der Priester. Elohim=Götter, El = oberster Gott des Baalskult war Schöpfer. Der Gleiche wurde zu Jahwe. (Gottesvorstellungen änderten sich) Mutmaßlich wurden u. a. Vorstellungen der Ägypter und der Parsen übernommen. In Ägypten hatte man ca. 1500 v. d. Z. den Eingottglaube an Aton Ebenfalls bis 1500 v. d. Z. reichen die mündlichen Überlieferungen zu den Mosebücher/ Pentateusch zurück. Zur Gesetzessammlung des Mose gibt es Ähnlichkeiten im Codex Hammurapi, Babylonien. Die Parsen / Zorastrismus haben sich teilweise aus dem Hinduismus gespeist. Ich vermute, die drei Weisen, die Jesus zur Geburt aufsuchten, waren Anhänger dieser Religion. Hier wurde ebenfalls ein Messias (der letzte mit Jungfrauengeburt) erwartet. Götter wurden dort zu einem Gott, mit Widersacher, Engel und Dämonen. Baal wurde im Christentum zum Dämon Beelzebub. (Mk. 3, 22) Gedankengut aus der Mythrasreligion wird mutmaßlich ebenfalls in´s Christentum eingeflossen sein.

In heiligen Schriften sind oft identische Aussagen, insbesondere zum Licht und zum Geist/Atem. Manchmal finden sich in derselben heiligen Schrift widersprüchliche Aussagen. In der Bibel ist der Mensch Seele, ein anderes Mal hat er eine Seele. Mal geht der Geist, mal die Seele zu Gott. Ist Geist und Seele Gleiches? Zu dem was Seele ist, existiert bis heute keine eindeutige Definition.
Nefesch, hebr. Kehle, dann Seele, ist mir irgendwie einleuchtend. Aber die Kehle ist nicht im Atem sondern der Atem in der Kehle. Die Kehle ist ein gierig Ding. Ist sie schuld daran? Die Kehle verwest im Übrigen. Kann Geist/Atem schuld haben? Ich meine nicht. Das Gehirn funktioniert in der Hauptsache dank Sauerstoff. Schuld / Sünde macht vielleicht das Denken , das Bewerten, das Urteil. (Baum der Erkenntnis von Gut und Böse). Denn wenn Gott wirklich gut (Mk. 10, 18) , Schöpfung sehr gut war (1. Mo. 1,31) ist bewerten und unterscheiden das Übel. Aber Gott hätte wissen können, dass des Menschen Gehirn sich entwickelt, er Naturkatastrophen, Leid, Krankheit und Tod wahrnimmt, Gefühle hat, unterscheidet, reagiert. Damit sind wir beim Theodizeeproblem.
Wie kann der Mensch in Anbetracht dessen schuldig sein? Warum lässt Gott es zu? Ein Tier unterscheidet weniger. Erinnert aber sehr wohl Schmerz und Belohnung, kann damit dressiert werden. Wurden wir nicht ebenso dressiert?
Ist Gott Ursache von gut und böse, hat er den Verderber / Widersacher geschaffen hat, um zu vernichten (Jes. 54,16), ist er Derjenige der verstockt, (2. Mo. 7,13, u. a.) ist es Derjenige; welcher laut Vater unser versucht; ist er Derjenige der alles vorherbestimmt? Ist der Mensch nur seine Marionette, sein Werkzeug für gute und schlechte Taten. Dann wäre der Mensch unschulidg. Hat Gott einen Sohn für seine eigenen Schandtaten geopfert? Egal wie, Frieden und Besserung kam nicht damit. Vielleicht kämpft Gott im Menschen, will besser werden?
.
Der Geist/Atem geht zu Gott=Geist/Wind zurück. (Pred. 12,7)Welches Bewusstsein hat dieser?
Ich würde es so ausdrücken: Ich bin im Geist/Wind, ihr seid durch Geist/Atem, Wind in mir und ich bin in euch. (vgl. Joh. 14,20)



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Protest nach Anschlag auf Synagoge

30.06.2008: Protest nach Anschlag auf Synagoge (Tageszeitung junge Welt): "30.06.2008 / Inland / Seite 5Inhalt
Protest nach Anschlag auf Synagoge
Jüdische Gemeinde in Pinneberg wehrt sich gegen Übergriffe. Antifaschisten fordern Solidarität
Von Mirko Knoche, Pinneberg
Rund 200 Demonstranten haben am Samstag im schleswig-holsteinischen Pinneberg gegen einen Anschlag auf die dortige Synagoge protestiert. Am 16. Juni hatten Unbekannte ein Fenster des jüdischen Gemeindezentrums eingeworfen. Einen Tag später bekannte sich ein anonymer Anrufer zu der Tat mit den Worten: »Das kann jetzt öfter passieren. Ihr habt keine Ruhe mehr. Sieg Heil«. Den Anruf hatte der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Wolfgang Seibert entgegengenommen. Laut seinen Aussagen kein Einzelfall: Er sei schon als »Sau- und Drecksjude« beschimpft worden, man habe ihm auch gedroht: »Wir kriegen Dich noch«."...........


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27 Juni 2008

25 Juni 2008

Sündenvergebung

Psalm 51,19
Die Opfer Gottes sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten.

Entscheidender Unterschied, bspw. zum Buddhismus: Dort kennt man keine Reue.

Unwissende Christen halten Juden oft Aussage 'Auge um Auge, Zahn um Zahn'
(Ex 21,22-24, Mt 5,38-39)
vor, weil sie darunter Rache verstehen. Real ist Ausgleich gemeint, aber nicht Gleichmacherei.

Gezeigte Reue vor Gott und Mensch, soweit möglich Wiedergutmachung, war/ist wesentlich.

Sündenvergebung findet sich auch im Hinduismus, 500 Jahre vor Jesus

Bhagavad Gita, 9, 30
Ein Sünder selbst, der Übles tat, doch dann sich gänzlich mir ergab, gilt als entsühnt und ist mir lieb, weil er sich recht entschieden hat.

Das heißt dann jüdisch Umkehr, bei Christen u. U. Wiedergeburt .
Nur die Christen meinen überspitzt ausgedrückt, mit einer Wiedergeburt ist keine Wiedergutmachung an Opfer erforderlich.

Für Katholiken ist diese Wiedergeburt mit Taufe, fleißig Vatikanbank, goldenen Papst ernähren, beim Priester beichten gehen, Buße: "Drei Vater unser, drei Gegrüßest seist du Maria." So kenne ich es aus der Vergangenheit. Aktueller Stand unbekannt.

Für Evangelikale ist Wiedergeburt einmalige Entscheidung, mit Lebensübergabegebet an Jesus. Jesus kennt keiner. Es gibt nur Überlieferung. Soweit aus Überlieferung ersichtlich, forderte Jesus keine Anbetung für sich.


Mit Tanach (AT) , hat das absolut nichts gemeinsam. Gott ist Geist, einer und einzig, im Judentum. Der Nächste darf dann in die Röhre schauen, ist nur erlöst, wenn er glaubt, dass der Gläubige ohne Wiedergutmachung erlöst ist. Naja, wenigstens ist es ungefähr so. Juden haben weder päpstlich katholischen noch evangelikalen Missionswahn. Bei Letzteren sehe ich eher Ähnlichkeiten zu Islamisten.


Tolle Welt mit den auserwählten, Erlösten, auf Kosten anderer.
(Wozu brauchten die christlichen Nazis Zahngold von Juden?)

Jesus hat offensichtlich Gewaltlosigkeit gepredigt, aber sie nicht gelebt. Wer mit Peitsche durch die Gegend läuft, Menschen beschimpft, ist nicht Gewaltlos. Das sind christliche Schönfärbereien.
Der Begriff "Gewaltlosigkeit", bzw. "Gewalt" ist näher anzuschauen.
Wenn ich Tiere nur esse, nicht mit Gewalt schlachte, wasche ich Hände in Unschuld? Oder wie? Wenn ich im Koma liege, Sondennahrung erhalte, bin ich gewaltlos. Kostet aber anderen was. Also doch Gewalt?
Es ist nichts, was ohne Gewalt ist. Auch die Erde mit Plattentektonik, ist nicht Gewaltlos. Blitzeinschlag ist nicht ohne Gewalt, usw. Auch wenn man es heilig nennt, wird es nicht besser. Dauernd Realität ausblenden, alternativ auf christlichen Teufel projizieren, um lieben Gott zu haben, kann ich nicht.
Eher glaube ich, dass entgegen häufigen Empfindungen alle zusammengehört. Kleinster Nenner? Atome, Sauerstoffmoleküle....?


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24 Juni 2008

Persönlicher religiöser Glaube?

Persönlicher religiöser Glaube/Fürwahrhalten basiert auf Mytholgien, Metapher, etc..Und Menschen würden besser klare Sprache reden, dann würden ihre kundgemachten Überzeugungen viel weniger angreifbar.

Wer vorgibt, dass er Jesus persönlich "schauen" kann, aber keine polizeidienstlichen Kennzeichen weiß, hat persönlich phantasiert oder irgendwelche Künstlerbilder gesehen, die er für Jesus meint. Überlieferungen sind im Prinzip auch nichts Besseres.
Der gute Jesus stieg gerufen nicht herab, wie ich gefoltert wurde.
Also ist nichts mit Person Jesus und Hilfe/Erlösung
Überlebt habe ich dank/e Sauerstoff!

Jesus war damals Allerweltsname in Israel. Christus waren alle Juden.
Daran ist nichts Besonderes. Für mich war /ist dieser Jesus ein Mensch unter vielleicht 20 Milliarden die waren/sind, denken konnten. Wahrscheinlich sind es viel mehr. Die erste menschl. Feuerstelle in Israel soll bspw. 790.000 Jahre alt sein. Mit dem Feuer hat alles angefangen.
Blitz= Einfall. Ob Gott im brennenden Dornbusch sonst noch was, es waren viele Feuergötter. Feuer kann nur sein wo Sauerstoff ist. Aber den Sauerstoff kannte man noch nicht. Feuer ist wärmend, bringt Licht, aber unbewacht auch Gefahr.

Der Name Jesus ist wichtig.
Jehoshua ben Joseph we Miriam
Die traditionelle Deutung des Namens Jehoshua ist „Gott ist Rettung/Hilfe/Erlösung“
Im Judentum sind alle Namen wichtig. Jeder Name erzählt etwas.


Aus einem gutem (lieben) Gott und sehr guter Schöpfung, wie biblich überliefert, kann nach meiner Erkenntnis kein Wesen (gefallener Engel) etwas Böses, aussuchen. Das ist für mich schon lange unlogisch.

Gott verstehe ich gewissermaßen als Kraft, Kraft ist nicht ohne Reibung, Widerstand. Die ist in mir und um meine Person.

Lt. biblicher Überlieferung gibt es Satan/Verderber der von Gott geschaffen wurde, um zu verderben. Also offensichtlich Zielbewusst! Wer Böses schafft, kann das nur, wenn er es in sich selbst hat.
Entsprechend glauben auch die Yezidin, für die es böse ist, das Wort böse zu verwenden. Christenteufel, Fegefreuer, Hölle, sind Blödsinn!
Die Kraft und Gegenkraft in eins. Sterben muss alles Fleisch und Hirntod steht keines mehr auf. Wurm frisst Hirn, Huhn frisst Wurm, Mensch isst Huhn. Atem (einschließlich Wasser, etc.) steigt auf, kommt als Regen runter, wird gegebenenfalls getrunken. Kreislauf!
Ob da Bewusstsein ist, weiß ich nicht.

Sinnbildlich steht in bibl. Überlieferung auch der Schmied als Feuerträger, der u. a. Waffen und Götzen schuf. Götzen schuf man aus Metallen, die lange vor Entdeckung da waren.
In der Erde ist Eisen. Es gab und gibt Plattenverschiebungen, Vulkane, Magna sind Mitanlass für Wasser auf der Erde.
Biblich wird auch noch Leviathan (Seeungeheuer) als böses Wesen angegeben. (Überflutungen?)

Wären keine Plattenverschiebungen würde die Erde vereisen und es wäre kein Leben auf ihr möglich. Anlass: Es wäre zu viel Sauerstoff da.
D. h. für mich: Bei zu viel Gott/Sauerstoff ist Gott allein.:-) Unter Menschen gibt es auch so vereiste Typen, die sind die einzigen weit und breit, die bedeutendes sagen und keiner, außer sie selbst, haben Gottes Kraft erfahren, Jesus gesehen usw.

Auswirkung von Tsunamie sind bekannt. Verantwortung? Gott oder christlicher Teufel?

Sicher ist, wir würden ohne Zerstörungen nicht leben. So hat auch jeder Erhaltungstrieb, versucht sich soweit möglich vor Gefahr zu schützen. Nur ein lieber Hokuspokusmann, vom Himmelstron (ob alt oder rechts daneben der mit Sandalen) steigt dazu nicht aus dem Jenseits herab.


Sinnbildlich würde, nach meinem Verständnis auch der Mensch vereisen, wenn keine Gegenkraft (die wir als böse bezeichnen) da wäre. Alles lieb, gut, sehr gut, bräuchte es den Begriff Barmherzigkeit, alles damit Verbundene nämlich nicht. Folglich wäre keine Kraft, kein Leben. Ein sogenannter allmächtiger Gott, hat keine Macht, wenn er Marionettenspieler ist. Ich denke eher an Wechselwirkungen. Es geht immer um Ausgleichssuche. Streicheln und pusten ist immer gut. Gleichmacherei taugt nicht.

Die Kraft, das Leben ist für mich an erster Stelle der Sauerstoff. Ohne den ist auch Wasser tot. Sauerstoffradikale (die mitverantwortlich für Alterung sind) sind Gegenspieler. Den Willen, soweit es nicht Darmperistaltik etc. ist, gebe ich quasi Gott. Vielleicht ist es auch Wechselspiel. Aber ich kann der Luft kein Bewusstsein zusprechen, ohne Wissen. Glauben kann man viel. Bis hin zu grünen Kobolden, mit lila Augen, im Gehirn. Umsetzbarer Wille braucht mindestens zwei Personen, die sich einig sind (bspw. Zeugung). Ist alternativ eine Plattenverschiebung (Tsunamie), kann mein Leib hops gehen.
Einen Marionetten- Strippenzieher, vergleichbar im Calvinismus, glaube ich nicht. Das einzelne Menschen Strippenzieher sein wollen, in dem sie Gott ihren Willen andichten, glaube ich eher. Das liegt mehr oder weniger im Menschen. Egoismus und Neid sind häufig Triebfeder. Ohne Ego wäre aber keine Selbsterhaltung. Und wenn man Neid freundlicher haben will, geht es um Gleiches für alle. Gleichmacherei bringt es aber, wie schon erwähnt, nicht. Es haben nicht alle gleiche Bedürfnisse. Unter anderem spielen bspw. erbliche Stoffwechselerkrankungen eine Rolle. Es kann nicht jeder alles essen, wie in der Bibel von Jesus überliefert ist, alternativ Gift trinken, wie Paulus meinte. Es sei denn, man legt es auf leiblichen Tod an. Je nach erblicher Anlage, werden mit falscher Nahrung sogar Gehirnbehinderungen.

PS: Den Verschreiber Fegefreuer habe ich mit Absicht stehen lassen. Das Feuer hat ja wirklich gut und böse in sich vereint.

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