04 Oktober 2007

Quäker

Quäker

Die Religiöse Gesellschaft der Freunde, so die offizielle Bezeichnung der Quäker, ist eine Religionsgemeinschaft christlichen Ursprungs, die vor allem in den englischsprachigen Teilen der Welt sowie in einigen Staaten Lateinamerikas und Afrikas verbreitet ist. Sie entstand in der Mitte des 17. Jahrhunderts im Nordwesten Englands. Als Gründer der Quäkerbewegung wird George Fox (1624–1691), ein Handwerker und Laienprediger, angesehen. Der Name Quäker stammt vom englischen to quake, beben
Zusammen mit den Mennoniten und der Church of the Brethren zählen die Quäker zu den drei „historischen Friedenskirchen“.

(1947 erhielten amerikanische und englische Quäker, für ihren Einsatz, den Friedensnobelpreis)


Mehr oder weniger bekannte Quäker:

Gerrard Winstanley
(* 1609 in Wigan, Lancashire; † 10. September 1676) war ein protestantischer (Quäker) Reformer und politischer Aktivist in England. Er führte zur Zeit des Protektorats (1649–1658) von Oliver Cromwell die Gruppe der True Levellers („wahre Gleichmacher“) an, die von ihren Gegnern abfällig Digger - „Buddler“ - genannt wurden. Sie besetzten und bearbeiteten öffentliche Ländereien und verteilten die Erträge kostenlos an Bedürftige, um damit für eine umfassende Landreform und das Gemeineigentum zu werben. Diesen Frühkommunismus begründete Winstanley ausschließlich aus der Bibel heraus.

Mary Barrett Dyer
(* um 1611 in London, † 1. Juni 1660 in Boston) war eine Quäkerin, die in Boston (Massachusetts) gehängt wurde, weil sie die Stadt wiederholt betreten hatte, obwohl die Quäker aus ihr verbannt waren. Sie gilt als die letzte religiöse Märtyrerin Nordamerikas.


William Penn
(* 14. Oktober 1644 in London; † 30. Juli 1718 in Ruscombe, Berkshire) war ein Quäker. Er gründete die Kolonie Pennsylvania im Gebiet der heutigen USA, verfasste 1693 den Essay towards the Present and Future Peace of Europe.

Benjamin Lay
(* 26. Januar 1682 in Colchester, England; † 3. Februar 1759 in Abington, Pennsylvania) war ein englischer Philanthrop, Schriftsteller und Quäker. Gezeichnet durch körperliche Behinderungen, trat er als Abolitionist gegen die Sklaverei ein.

Lay hatte Vorbildfunktion für

John Woolman (* 19. Oktober 1720 in Northampton, New Jersey; † 7. Oktober 1772 in York) war ein amerikanischer Quäker-Prediger und Sklavereigegner.

Elizabeth Fry
(* 21. Mai 1780 in Cartham Hall bei Norwich; † 12. Oktober 1845 in Ramsgate) war britische Quäkerin, Reformerin, des Gefängniswesens und ist als „Engel der Gefängnisse“ bekannt.

Susan B. Anthony

(* 15. Februar 1820 in South Adams, Massachusetts; † 13. März 1906 in Rochester, New York) war eine Quäkerin, Pionierin der US-amerikanischenFrauenrechtsbewegung. Sie wurde "Napoleon der Frauenbewegung" genannt.

Lucretia Mott
(* 3. Januar 1793 auf Nantucket; † 11. November 1880 bei Philadelphia; geb. Coffin) war eine Quäkerin, US-amerikanische Abolitionistin und Frauenrechtlerin.

Alice Stokes Paul

(* 11. Januar 1885 in Mount Laurel, New Jersey; † 9. Juli 1977 in Moorestown, New Jersey) war eine Quäkerin und führende US-amerikanische Suffragette und Frauenrechtlerin. Zusammen mit Lucy Burns, einer engen Freundin, und einer Reihe anderer Frauen führte sie zwischen 1912 und 1920 den erfolgreichen Kampf um das Frauenwahlrecht in den USA. Der 19. Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, der den Frauen das Wahlrecht garantierte, wurde 1920 vom US-Kongress beschlossen.

Elisabeth Abegg
(* 3. März 1882 in Straßburg; † 8. August 1974 in Berlin) war eine deutsche Quäkerin, Pädagogin. Während des Dritten Reichs war sie Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime.

JONES, Rufus
, *25.1. 1863 in South China (Maine, U.S.A.), † 16.6. 1948 in Haverford (Philadelphia, U.S.A.). Quäker, Theologe, Religionswissenschaftler, Historiker, Pädagoge, Mystiker.
1934 bis 1944 leitete er das American Friends Service Committee (AFSC), zu dessen Mitbegründern er zählte. Die Gründung fand drei Wochen nach Kriegseintritt der USA am 30. April 1917 statt. Diese Organisation führte die Quäkerspeisungen für etwa eine Million Kinder in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg durch. In Haverford wurden während des Krieges amerikanische Kriegsdienstverweigerer ausgebildet, die anschließend humanitäre Hilfsdienste in Frankreich und Deutschland leisteten. Besonders hervorzuheben ist die Bemühung um den Wiederaufbau in dem kriegszerstörten Verdun. Später wurde die Hilfe nach Polen (Rückführung von Flüchtlingen) und Sowjetrußland (Hungerhilfe) ausgedehnt, in enger Zusammenarbeit mit dem späteren amerikanischen Präsidenten Herbert Hoover (1874-1964), welcher als Ernährungsbeauftragter der amerikanischen Regierung tätig war.
http://www.bautz.de/bbkl/j/jones_ru.shtml

LACHMUND, Margarethe:
* 17.9. 1896 in Wanzka, † 14.10. 1985 in Köln. Sozialarbeiterin, Quäkerin. ..."In den 1950er Jahren begleitete sie kritisch die Formulierung der Ausführungsbestimmungen für Kriegsdienstverweigerung und seine gesetzliche Verankerung in der BRD. Zusammen mit Friedrich Siegmund-Schulze (1885-1969) und Heinz Kloppenburg
(Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon)
http://www.bautz.de/bbkl/l/lachmund_m.shtml

Ergänzend: Margarethe Lachmund war ursprünglich Jüdin


FUCHS, Emil:
* 13.5. 1874 in Beerfelden (Odenwald), † 13.2. 1971 in Berlin. Theologe, Religionswissenschaftler, Sozialist, Quäker, Schriftsteller."
Gemeinsam mit den Quäkern setzte er sich dafür ein, daß es Soldaten, die den Dienst mit der Waffe bei der Volksarmee verweigerten, möglich wurde, ihren Dienst als sogenannte "Bausoldaten" abzuleisten. 1954 wurde er von Otto Nuschke (1883-1957) zum Ehrenmitglied der Blockpartei ernannt.
(Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon)
http://www.bautz.de/bbkl/f/fuchs_em.shtml

Ergänzend: Nach seiner Emeritierung 1958 trat Fuchs aus der evangelischen Kirche aus.


Konrad Tempel

Im folgenden Beitrag beschreibt Konrad Tempel, Quäker aus Hamburg, die Vorbereitungen zum ersten deutschen Ostermarsch. Er war wie seine Frau Helga Tempel Mitglied in dem "Aktionskreis für Gewaltlosigkeit", einer pazifistischen Gruppe, die sich Mitte der 50er Jahre gegründet hatte. Im Spätsommer 1959 begannen sie mit der Suche nach einem geeigneten Ort, um eine Demonstration gegen Atomwaffen durchzuführen......
http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/histo007.htm

Elisabeth Friederike Rotten

(* 15. Februar 1882 in Berlin; † 2. Mai 1964 in London, Grab in Saanen) war Quäkerin, Reformpädagogin (Montessorieschulen) und Friedensaktivistin.

Philip John Noel-Baker, Baron of the City of Derby
(* 1. November 1889 in London; † 9. Oktober 1982 in London) war Quäker, Leichtathlet und Mitglied des britischen Parlaments und erhielt 1959 den Friedensnobelpreis für seinen Einsatz für den internationalen Frieden.



Sir Ben Kingsley
(* 31. Dezember 1943 in Scarborough, Yorkshire; eigentlich Krishna Bhanji) ist ein Quäker, britischer Schauspieler, der für seine enorme Wandlungsfähigkeit und seine Darstellung historischer Persönlichkeiten wie etwa Mahatma Gandhi, Simon WiesenthalWladimir Iljitsch Lenin bekannt ist.

Paul Oestreicher
(* 29. September 1931 in Meiningen) ist ein anglikanischer Pfarrer und Domkapitular Emeritus. Er war Domkapitular und Leiter des Versöhnungszentrums der Kathedrale von Coventry in England und Vorsitzender der britischen Sektion von Amnesty International. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse. Quäker seit 1983

Wo nicht ausdrücklich anders vermerkt, stammen Angaben aus Wikipedia.

Weitere bekannte Quäker unter Wikipedia



Aktuelles:

Ossietzky 19/2007 Anne Rieger, Rüstung rauf, Rente runter

02 Oktober 2007

Leerheit?

"Leerheit ist Form, Form ist Leerheit" (Buddhismus) "Die Welle ist das Meer." (Willi Jäger)


Das sind Aussagen, die Stoff zum Nachdenken geben, die ich aber "so" nicht begreife.
Welche Form hat das Meer? Ist das etwa leer? Wäre es Leerheit, hätte es meines Erachtens keine Wirkung, keine Welle.

"Eine Welle ist ein Vorgang, bei dem sich Schwingungen im Raum ausbreiten. Dabei wird Energie transportiert. Bekannt sind vor allem Schallwellen, Wasserwellen und elektromagnetische Wellen, beispielsweise in Form von Radiowellen oder Licht."

Schwingung kommt nicht von Nichts.

"Die Meeresflora, im Meer, produziert ungefähr 70 % des Sauerstoffes, den die Menschen einatmen."

Die Algen etc., sind materielle Lebewesen. welche den Sauerstoff produzieren. Das tun sie mit Photosynthese

Zu dem wie die Menge des irdischen Wassers auf die Erde kam, fehlt ein eindeutige Erklärung.

Urwirrlichkeit oder Urwirklichkeit? Tohuwabohu ( hebr. tohu-va-vohu) übersetzte Buber-Rosenzweig mit Irrsal und Wirsal. Das ist Durcheinander, aber nicht leer. Denn Leerheit hat meines Erachtens keine Wirkung.

Gott=Geist = Atem, Wind.
Brahman kann ich als Gleiches verstehen. Brahman ist als Atman (Lebenshauch, Atem) im Menschen. Der Atem kommt aber von Außen.

Luft, Atem, Wind,, entsteht nicht mit Leerheit s. o.
Luft
ist Gasgemisch (hauptsächlich Stickstoff, Sauerstoff, Argon, Kohlenstoffdioxid.

Die Luft wird überwiegend durch die Nase eingeatmet und dank Flimmerhärchen werden in der Nase materielle Fremdpartikel, wie Staub, die in der Luft sind, festgehalten.
Atem
ist ist ebenfalls nicht leer, sondern ein Gasgemisch.
Der Ursprung der interstellaren Materie/Staub liegt nach offiziellem Forschungsstand im Urknall. Inzwischen sind aber auch schon andere Ideen da. Zunächst sind wir hier, meine ich, am Ende (oder Anfang) der Weisheit.

Kind des Lichts

29 September 2007

NETZEITUNG AUSLAND: Anglikanische Kirche über Schwule zerstritten

NETZEITUNG AUSLAND: Anglikanische Kirche über Schwule zerstritten: "Anglikanische Kirche über Schwule zerstritten 28. Sep 12:55 Schwules Paar nach der Trauung Bild vergrößern Schwules Paar nach der Trauung Foto: dpa Der anglikanischen Kirche droht im Streit um schwule Priester und Homo-Ehen eine Spaltung. Ostafrikanische Bischöfe fordern, von der Kirche gesegnte gleichgeschlechtliche Ehen für ungültig zu erklären. ANZEIGE"

Zerrissene Kirche, zerrissenes Land « DiePresse.com

Zerrissene Kirche, zerrissenes Land « DiePresse.com: "Zerrissene Kirche, zerrissenes Land 28.09.2007 | 18:39 | PIA DE SIMONY (Die Presse) Die Ukraine ist nicht nur zwischen Orthodoxen und Katholiken gespalten. Alleine in der Orthodoxie gibt es drei um Einfluss und Geld ringende Gruppen. KIEW. „Die verschiedenen Kirchen in der Ukraine sind ein Spiegel des innerlich zerrissenen Landes – mitten im Selbstfindungsprozess!“, urteilt Markus Wuketich, Österreichs Botschafter in Kiew."...........
Homo Erectus“ , lebte vor 1,85 Mio. Jahren bis vor ca. 32-36 Millionen Jahren. Frauen sorgten vermutlich für die Ernährung mit pflanzlicher Nahrung. Pfeil und Bogen existierten nicht. Feuer machen beherrschte man nicht.
Mit heutigem Wissensstand begann die eigentliche Menschwerdung http://de.wikipedia.org/wiki/Hominisation
in Ostafrika vor 36 Millionen Jahren. Hinweis ist der Hofmeyr-Schädel, Mitte letzten Jahrhunderts gefunden.

In der Entwicklung des „Vormenschen“ zum „Homo Sapiens“ Die Entwicklung von Werkzeug und Jagd, bewirkte Ernährung mit hochwertigem Eiweis größeres Gehirn. Im Gegensatz zum Tier kann der Mensch auf "Wissen" der Vorfahren zurückgreifen.

Kind des Lichts

28 September 2007

Bert Hellinger, Familienaufstellung

Bert Hellingers Gewerbe: "Aus: Süddeutsche Zeitung 12.2.2002 Prediger unter sich Martin Urban

Bert Hellinger, geboren 1925, ehemals katholischer Ordensbruder in Südafrika, reist heute durch die Welt und versucht den Leuten zu vermitteln, dass nicht nur die persönliche Biografie den Menschen prägt, sondern immer auch seine „Ahnen“ mitmischen. Dass Verstrickungen oft nicht mit der Individualgeschichte, sondern der Familiensaga zu tun haben.

Jetzt ist der Ex-Priester in Ex-Pfarrer Jürgen Flieges Talk gelandet und macht dort seine „Aufstellungen“. Das ist eine Art Gruppen-Schnelltherapie: Hellinger wählt unter den Gruppenmitgliedern Stellvertreter für Vater, Mutter, Geschwister und Ahnen seiner Probanden und lässt sie sich im Raum plazieren. Die so gestellten Ersatzleute „fühlen“, so Hellinger, „wenn sie innerlich gesammelt sind, in der Regel wie die von ihnen dargestellten Personen.“ Das mag man glauben oder auch nicht. Sicher ist, dass die Gruppen ihre eigene Dynamik entfalten. Bei Fliege wird, von diesem wohlwollend begleitet, ein freundlicher Verlauf zu sehen sein; ein anderer, hochdramatischer Ablauf bei der Aufzeichnung letzte Woche wird nicht gezeigt.

Der „Aufsteller“ – der keine Heilbehandlungen im Sinne des Psychotherapeutengesetzen vornehmen darf – verlässt sich darauf, dass er „aus dem ’Feld‘ Hinweise bekommt, zum Beispiel auf ein Wort, das ich sagen muss“. Für diese Worte, die er „sagen muss“, ist Hellinger mittlerweile berühmt- berüchtigt. Ob nämlich deren Wirkung für den Patienten heilsam ist, interessiert den Therapeuten augenscheinlich nicht. Und der Zuschauer bei Fliege erfährt es gleich gar nicht. Für Hellinger ist Kontrolle genug, dass er öffentlich agiert.

Arbeitshypothese für den Ex-Priester ist: „Es gibt so etwas wie eine Familienseele. Sie duldet nicht, dass jemand ausgeschlossen wird“; zum Beispiel der Großvater, über den in der Familie nicht mehr geredet wird, weil er ein Nazi-Täter war: „Ein anderer muss sonst später den Ausgeschlossenen vertreten, zum Beispiel, indem er rechtsradikal wird.“ Alle, die sein Weltbild „archaisch“ finden (etwa: „Die Frau folge dem Mann“), fordert Hellinger auf, die Welt mit seinen Augen zu sehen („Wie geht es denn heute den Prinzgemahlen?“) und dabei festzustellen, wie recht er doch habe.

Dass der stets lächelnde alte Herr mit seinen Bildern und Interpretationen des Geschehens sowie seinen Anweisungen Menschen schlimmstenfalls in den Tod treiben kann, sieht er nicht – und so weit das erkennbar ist, fühlt er sich dafür auch nicht verantwortlich.




Hellingers Verfahren ist Humbug: "Aus der Website des Forum Kritische Pschologie - http://www.beepworld.de/members90/purpleshark/ 'Die Klage von Bert Hellinger gegen Sektenpfarrer Wolfgang Behnk - Behnk hatte in einer Sendung des Kulturmagazins quer (Bayerischer Rundfunk) vom 6.7.2004 gegen das Familienstellen nach Hellinger kritisch Stellung bezogen - wurde nach einem von Hellinger gewünschten Gespräch 'von Mensch zu Mensch und von Christ zu Christ' mit Behnk vorprozessual zurückgezogen; auch seine Klage gegen die Evangelische Landeskirche in Bayern zog Hellinger Anfang 2005 vorprozessual zurück'."


Bischöfliches Seelsorgeamt Augsburg
Referat für Religions- und Weltanschauungsfragen, Kappelberg 1, 86150 Augsburg

http://downloads.bistum-augsburg.de/2/104/1/1121779439348054 1.pdf

Aufstellungsarbeit nach Hellinger
Ein umstrittenes Angebot im Grenzbereich von
wissenschaftlicher Psychotherapie und Psychomarkt
Dr. Michael Utsch
S. 77-86
Zusammenfassung:
Hellinger hat auf Phänomene in zwischenmenschlichen Beziehungen aufmerksam
gemacht, die beeindrucken und zumindest im Moment nicht erklärt werden können.
· Hellinger hat es versäumt, einen Verstehensrahmen des Phänomens „wissendes Feld“
zu entwickeln und daraus ein Therapiekonzept zu entwerfen.
· Der Aufstellungsarbeit mangelt es an einer regelrechten Konfliktverarbeitung und einer
tragenden therapeutischen Beziehung.
· Hellingers Attitüde des Wissenden und seine Immunisierung gegen Kritik macht seine
Methode gefährlich für Anwender, die es nicht in ein therapeutisches Konzept einbetten.
Nur von erfahrenen Therapeuten kann es unter Umständen sinnvoll genutzt werden.
· Das inflationäre Aufstellen mit einer quasi-religiösen Heils-Erwartung nach schnellen
Lösungen richtet mehr Schaden an als dass es nutzt.


Hellinger - NS-Verharmloser und Psycho-Guru:

08-06-2004

Bert Hellinger in Bad Sulza:
NS-Verharmloser und Psycho-Guru

„Familientherapeut“ mit „brauner Aura“ - Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus bei Radio Lotte warnt

http://www.hagalil.com/archiv/2004/06/hellinger.htm


Hellingers Verfahren i...
www.AGPF.de
Infos über Sekten, Kulte und den Psychomarkt

...Hellinger verharmlost Hitler und den Nationalsozialismus. Schuld an sexueller Gewalt sind für ihn das Schicksal und das Opfer. Dieses habe sich beim Täter zu entschuldigen.
Hellinger: "(Das) jüdische Volk (findet) erst dann seinen Frieden mit sich selbst, mit seinen arabischen Nachbarn und mit der Welt, wenn auch der letzte Jude für Hitler das Totengebet gesprochen hat" ("Mit der Seele gehen", 2001, S. 50).....

......2000 Therapeuten, davon nur 10 % "offizielle", wenden die Methoden eines Heilers an, der seinerseits keine Zulassung besitzt und wohl glaubt, mit Show-Heilungen das Gesetz umgehen zu können. Einnahmen für eine vom Spiegel geschilderte Show: 155.000 Euro. Auf seiner Website bot er im Oktober 2003 Videos zum Gesamtpreis von 1.275 Euro an.


Bisher dachte ich, dass Katholiken nur die vom Papst Selig-, bzw. Heilig gesprochenen anrufen. Hellinger scheint einen Ahnenkult besonderer Art zu pflegen.

http://kulturkritik.net/begriffe/he.html#hellinger

Hellingers Rede an Adolf Hitler.

Manche betrachten dich als einen Unmenschen, als ob es je jemanden gegeben hätte, den man so nennen darf. (...) Wenn ich dich achte, achte ich auch mich. Wenn ich dich verabscheue, verabscheue ich auch mich. Darf ich dich dann lieben? Muss ich dich vielleicht lieben, weil ich sonst auch mich nicht lieben darf? Wenn ich bekenne, dass du ein Mensch warst, wie ich es bin, dann schaue ich auf etwas, das über uns beide in gleicher Weise verfügt, auf etwas, das sowohl deine wie meine Ursache ist - und unser Ende." (Bert Hellinger 2004 in "Gottesgedanken" S. 247).

Hellinger lebt heute in der "Wolfschanze", Hitlers "Kleine Reichskanzlei" bei Berchtesgarden und arbeitet dort im Erker, einst Hitlers Arbeitszimmer. Dort ist heute auch sein Institut.

(Letzter Absatz mindestens nicht mehr zutreffend)

familie - Dossier - ZEIT online: "Hellinger selbst lassen die Vorbehalte seiner Kritiker kalt. Er folgt lieber seiner therapeutischen Intuition. Familien-Stellen mit Kranken lautet der Titel eines seiner Bücher, in dem folgende Aufstellung dokumentiert ist: Im Vorgespräch erwähnt eine wiederverheiratete Klientin, dass ihr erster Mann lediglich eine „unerfreuliche Episode“ gewesen sei. „Denkst du“, erwidert Hellinger, „das werden wir sehen…“ In der Aufstellung konfrontiert der Therapeut sie dann vor allem mit dem Stellvertreter ihres Exmannes, den die Klientin weit nach außen gestellt hat. Wie geht’s dem vergessenen Gatten da? „Jetzt hab ich gerade so ein Gefühl gehabt wie: ,So leicht mache ich es dir aber nicht!‘“, sagt der Stellvertreter. Ein wissendes Nicken von Hellinger: „Genau!“ Dann wendet er sich an die Frau: „Dem Mann ist Unrecht getan von dir. Das wird sich bitter an dir rächen. Das rächt sich schon an dir. Auf so was steht manchmal die Todesstrafe, so mit Männern umzugehen. Wenn eine Frau so mit Männern umgeht, bekommt sie zum Beispiel häufig Brustkrebs.“ Die Klientin gibt zu, mit 30 Krebs gehabt zu haben, „Gebärmutterkrebs“. Doch sie möchte klarstellen: „Nicht ich bin mit ihm umgesprungen, sondern er war Spieler und hat mich jeden Tag betrogen. Und da musste ich gehen…“ Hellinger: „Okay, der Körper weiß es anders.“ Und schon steuert der Therapeut auf die „Lösung“ zu. Er fordert die Frau auf, sich vor ihrem Exmann zu verneigen. „Sag ihm: ,Es tut mir leid!‘ Sag ihm: ,Ich war ungerecht!‘“ Sie verneigt sich vor seinem Stellvertreter, bittet um Verzeihung, demütigt sich im Rollenspiel vor dem Mann, der ihr Übles angetan hat. Danach fühlen sich alle Aufstellungsteilnehmer irgendwie „total versöhnt“. Und Hellinger wendet sich dem Publikum zu: „Ist das nicht schön zu sehen, was kommt, wenn die Ausgeklammerten gewürdigt werden?“

Wenn man Hellinger vorwirft, dass solche Interventionen brutal und entwürdigend seien, entschlüpft er durch immer dieselbe Hintertür: „Es ist ja gar nicht meine Sicht.“ Die Wirklichkeit „kommt ja durch die Aufstellung ans Licht“.

Familienaufstellung nach Bert Hellinger - Gefährliche Scharlatanerie?!!! | Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA): u diesem Thema fand am 26. April eine Veranstaltung mit Dr. Fritz Glunk aus München statt, zu der die Atheistische Gruppe Kiel Psychologen und Psycho­therapeuten aus dem Raum Kiel und alle an dieser Thematik Interessierten einge­laden hatte........."Nach Hellingers 'Ordnung' stehen die Eltern in der Hierarchie über den Kindern und der Mann über seiner Frau. Wer in der Hierarchie oben steht, begeht grund­sätzlich keine Fehler und die anderen Familienmitglieder haben sich dem Fami­lienoberhaupt unterzuordnen. Diese Ord­nungsvorstellung hat zur Folge, dass ein Familienvater, der sich sex­uell an seiner Toch­ter vergeht, kein Unrecht tut. Hel­linger nimmt solch einen Familien­vater in Schutz und rechtfertigt dies Verhalten so­gar noch durch sein 'Ordnungs'-Bild."..............

[Go-area] NS-Verharmloser und Psycho-Guru Bert Hellinger in Weimar: "Zitate aus dem Aufsatz „Die Schuld der Eltern geht die Kinder nichts an“ von Prof. Klaus Weber: „Hellinger arbeitet daran, geschichtliches Denken, kritische Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu verunglimpfen. Er verharmlost darüber hinaus den deutschen Faschismus, verherrlicht Hitler und diskriminiert die Juden.“ „Hellinger knüpft bedenkenlos an Kategorien völkischer Ideologie an: Das eigene Volk und die Heimat seien Ordnungen, außerhalb derer man krank werde. So weiß er von MigrantInnen, die ihrer Heimat den Rücken kehrten und krank geworden sind, 'dass die nur gesund werden können, wenn sie in ihre Heimat zurück gehen und wenn sie bereit sind, das Schicksal ihres Volkes zu teilen. Manche fliehen davor und sie drängen sich einer anderen Heimat auf, die ihnen gar nicht gehört und sie auch gar nicht braucht oder will' (Hohnen, H. & Ulsamer, B. (Hg.). Mit der Seele gehen. Gespräche mit Bert Hellinger. Freiburg: Herder, 2001, S.109). Hier wird das Konzept eines kulturellen Rassismus propagiert, das davon ausgeht, dass es sowohl für kulturelle Einheiten wie Völker als auch für deren Subjekte krank machend ist, wenn sie sich vermischen. Ihre Wurzeln hat diese rassistische Logik in den Theorien der französischen 'Neuen Rechten"

Therapieformen - Familienaufstellung: "........Der Therapeut greift dann in diese Aufstellung ein und verändert sie, so daß sich eine 'Lösung' ergibt. Oft besteht diese Lösung in der Wiederherstellung konservativer Strukturen (Hellinger war früher Ordenspriester), d.h. die Kinder müssen die Eltern respektieren, die Frau den Mann usw. Dies sollen sie oft auch durch einen Satz, den Hellinger ihnen einsagt, den Repräsentanten ihrer Familie gegenüber zum Ausdruck bringen. - Es sind immer wieder dieselben Sätze, die Hellinger 'verordnet': 'Ich gebe Dir die Ehre' ist wohl Hellingers Lieblingssatz, gemessen an der Verwendung in den protokollierten Aufstellungen. In Verbindung mit einer Verneigung vor der Stellvertreterin der Mutter dient er z.B. als 'Behandlung' gegen Rückenschmerzen (Hellinger, 1996, S.68). Hellinger selbst liefert im Interview mit 'Psychologie heute' einige weitere erschreckende Beispiele für sein Vorgehen, z.B. bei sexuellem Mißbrauch: 'Ich habe sie sagen lassen: ´Papa, ich habe es gerne für dich gemacht`' (Krüll & Nuber, 1995, S.23). Eine Diagnose stellt Hellinger nie, auch wird nicht ausreichend abgeklärt, ob z.B. eine organische Erkrankung vorliegt (was ja bei Rückenschmerzen nicht gerade abwegig ist). Fincke (1998) berichtet von einem Selbstmord, der sich 1997 im Anschluß an eine derartige Veranstaltung ereignete. Eine Frau und Mutter von 4 Kindern wurde von Hellinger mit der Bemerkung, sie habe ein kaltes Herz, aus der Familienaufstellung entfernt: Sie solle gehen und gehen könne auch sterben heißen. 24 Stunden später hatte sich die Frau das Leben genommen.........."

Sys_2_1999_Greitemeyer.pdf (application/pdf-Objekt)
Die Worte des Abschiedsrituals von Bert Hellinger basieren
auf der Annahme, daß wenn zwei nicht voneinander lassen können, oft das Nehmen fehlt:
„Ich nehme, was du mir geschenkt hast. Es war eine Menge, und ich werde es in Ehren halten und
mitnehmen. Was ich dir gegeben habe, hab ich dir gern gegeben, und du darfst es behalten. Für
das, was zwischen uns schiefgelaufen ist, übernehme ich meinen Teil der Verantwortung und lasse
dir deinen, und jetzt laß ich dich in Frieden.“
(Weber 1993, S. 137)

Religion in Plastik

Religion in Plastik - Barbie bekommt Konkurrenz von Jesus - EXPRESS online - Deutschland & Welt: "eligion in Plastik Barbie bekommt Konkurrenz von Jesus Eine große US-Einkaufskette schickt biblische Plastikfiguren in den Kampf um die 'Seele der Kinder'. Wie sie aussehen, was sie können - HIER klicken & gucken. Die US-Supermarktkette 'Wal-Mart' hat einen neuen Hit. Seit August werden Jesus-Actionfiguren zum Verkauf angeboten. Laut 'One2believe' (auf Deutsch: 'Einer, an den man glauben kann') sei es das Ziel, Kindern das Christentum näher zu bringen und Eltern bei der Vermittlung vom Glauben zu unterstützen. Wer's glaubt? In Wirklichkeit geht es den Herstellern doch bestimmt ums Geld... Die 15 Zentimeter großen Figuren können auf Knopfdruck Bibelstellen zitieren und sind in verschiedenen Ausführung zu haben. Unter anderem eine moderne Version von Jesu´ Geburt. Auch Moses, David und Goliath sowie einige Tiere der Arche Noah gehören zum Sortiment. In Deutschland gibt's die Figuren noch nicht zu kaufen."

27 September 2007

Gewaltiger Glaube

Courrier international, eurotopics : europa presseschau in 3 sprachen: "27/09/2007 drucken REFLEXIONEN Jean-Pierre Denis über die rebellische Kraft der Religiosität Jean-Pierre Denis denkt über den Einzug der Spiritualität in Politik und Gesellschaft nach. Aktueller Anlass sind die Demonstrationen der Mönche in Burma gegen das Militärregime. 'In unserer Wohlstandsgesellschaft wird der Glaube meist als chaotische und zerstörerische Kraft empfunden. Es ist sicher richtig, dass der islamistische Terrorismus zu dieser Einstellung beigetragen hat, weil er religiöse Energie in eine Waffe zur massiven Einschüchterung verwandelt hat. Die burmesischen Mönche mit ihrer Vitalität und positiven Energie tun uns allen einen Gefallen. Sie wirken nicht zerstörerisch, sondern rücken unsere Vorstellungen von der Welt und der Gemeinschaft der Kulturen gerade. Diese pazifistischen Märsche belegen die rebellische und positive Kraft echter Spiritualität, die die verborgenen Bestrebungen der Gesellschaft aufgreift, ohne für sich selbst Macht zu verlangen. Die Barfuß-Religion kommt ohne Waffen aus, sie bleibt nach dem Ende der Ideologien die einzige Kraft, die ein Volk innerlich packen kann.' La Vie (Frankreich)"



Gewaltiger Glaube: "Gewaltiger Glaube Das Militärregime in Birma setzt nun doch Gewalt gegen die demonstrierenden Mönche ein. Lässt sich dieses Vorgehen in einer buddhistisch geprägten Gesellschaft – in der die Mönche als unantastbar gelten – rechtfertigen? Anzeige Von Moritz Kleine-Brockhoff, Bangkok 28.09.2007 00:00 Uhr
Mr. Wong Der Buddhismus steht im Ruf, eine besonders weiche, friedliche und unaufdringliche Religion zu sein. In seinem Namen wurden bisher keine Religionskriege geführt. Und buddhistische Mönche treten in der Regel nicht als aggressive Prediger auf, sondern tolerieren bewusst andere Glaubensformen. Das gilt gerade auch für Birma. Die Gesellschaft dort ist besonders stark vom Buddhismus geprägt. Zum Beispiel ist es üblich, dass Eltern ihre Söhne als Ausdruck ihrer Religiosität für einige Zeit ins Kloster schicken. Allerdings unterscheidet sich der Buddhismus in einem Punkt kaum von anderen Religionen: Der Glaube wird immer dann auf eine harte Probe gestellt, wenn sich die Hinwendung zur Religion nicht mehr mit staatlichen Loyalitäten vereinbaren lässt. Jahrhundertelang bekriegten sich Birmanen, Siamesen und Khmer in Birma, Thailand und Kambodscha. Buddhisten brachten dabei auch Buddhisten um. "................


.........Einen Tag später wollten Soldaten und Beamte, insgesamt 20 Männer, sich bei den Mönchen entschuldigen. Statt das anzunehmen, nahmen die Mönche die 20 Männer als Geiseln. Und sie steckten die Autos der Beamten in Brand. Die Mönche gingen zum Elektronikgeschäft des Anführers der Zivilkräfte, um in seinem Laden alles kurz und klein zu schlagen. Birmas wenige gewalttätige Mönche sehen es wohl als ihre Pflicht, für die Interessen des von der Junta geknechteten Volkes einzutreten. Es ist ihr Volk. Und aus Sicht der Bevölkerung sind die Geistlichen auch ihre Mönche......................


(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 28.09.2007)




25 September 2007

Gebet

Siddur: "Das Gebetbuch: Fenster zur jüdischen Theologie Barbara und Reuven Sutnick Fragen und Kommentare: ChaniH@jazo.org.il Was ist Gebet? - Die Herausforderung des Gebetes"

24 September 2007

Missbrauch in der katholischen Kirche



Missbrauch in der katholischen Kirche ''An die Opfer denkt keiner'' - Bayern - sueddeutsche.de: "24.09.2007 08:51 Uhr
Kontakt Trennlinie Missbrauch in der katholischen Kirche 'An die Opfer denkt keiner' Nach dem Skandal um den bisherigen Pfarrer von Riekofen haben Betroffene von früheren Missbrauchsfällen dem Bistum Regensburg Vertuschung vorgeworfen. Johanna Treimer, Mutter eines missbrauchten Jungen aus Viechtach, vor der Kirche in Riekofen in der Oberfpfalz Foto: dpa Nach dem Missbrauchsskandal um den bisherigen Pfarrer von Riekofen haben Betroffene von früheren Missbrauchsfällen schwere Vorwürfe gegen das Bistum Regensburg erhoben. In der Diözese würden systematisch von Priestern begangene sexuelle Missbräuche vertuscht, sagten die Mütter von zwei missbrauchten Jungen am Sonntag. Nach dem Bekanntwerden der Missbrauchsfälle hätten die Opfer praktisch keinerlei Hilfe von der Bistumsleitung erhalten. Unterdessen ist am Sonntag in Riekofen der neue katholische Pfarrer Gottfried Dachauer ins Amt eingeführt worden. Ursprünglich wollte der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller Dachauer persönlich als Pfarrer einführen. Der Bischof sagte den Besuch allerdings wegen des angeblichen Medienrummels kurzfristig ab."......

nachrichten.at: "Vorwurf des Kindesmissbrauchs in Bayerischer Kirche RIEKOFEN. Wegen des Missbrauchsskandals von Riekofen in Bayern, wo der 39 Jahre alte Ex-Pfarrer verhaftet worden war, weil er sich jahrelang an einem Ministranten vergangen haben soll, haben Opfervertreter nun schwere Vorwürfe gegen das Ordinariat der Diözese Regensburg erhoben. Der im Juli bekanntgewordene Missbrauchsfall sei nicht alleine zu sehen, sondern 'Ausdruck eines Systems', erklärten am Sonntag Mütter und Opfervertreter von früheren Fällen im Bistum Regensburg."

Kind des Lichts

21 September 2007

Bildung

torgauerzeitung.com: "Kirche entschied, wer als Lehrer eingestellt wird Weidenhain (TZ). Die angewachsene Schülerzahl machte die Einstellung eines zweiten Lehrers notwendig. Im Jahre 1896 trug die Schule die Bezeichnung 'Dreiklassige Volksschule'. Unterrichtsfächer waren Biblische Geschichte, Perikopen, Kirchenlied, Bibellesen, Raumlehre, Turnen, Geschichte, Lesen, Grammatik, Aufsatz, Diktat, schreiben, Singen und Rechnen. Tarifcheck24.de - Versicherungen - Leadprogramm Auch noch andere Aufgaben wurden den Lehrern zugedacht, Lehrer Wegelt zum Beispiel, von 1894 bis 1898 als Lehrer tätig, musste sich nach eingehender Schulung um den Obstbau und die Garten- pflege im Dorf kümmern. Noch bis in die zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde von der Kirche entschieden, wer als Lehrer an der Schule eingestellt wurde. Die Bewerbungen mussten an den Gemeindekirchenrat gerichtet werden."


Uni-Zugang: "Söhne und Töchter aus gutem Haus" bevorzugt « DiePresse.com: "Uni-Zugang: 'Söhne und Töchter aus gutem Haus' bevorzugt 18.09.2007 | 15:31 | (DiePresse.com) In Österreich ist die 'soziale Bildungsmobilität vergleichsweise gering'. Dafür zahlt sich ein hoher Abschluss wie in kaum einem anderen Land aus, so eine OECD-Studie."

Kreuzigung auf dem Prüfstand: Gesteinigt, gestorben und begraben - Panorama - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Kreuzigung auf dem Prüfstand: Gesteinigt, gestorben und begraben - Panorama - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten: "KREUZIGUNG AUF DEM PRÜFSTAND Gesteinigt, gestorben und begraben Von Angelika Franz Eine christliche Vereinigung will den Fall Jesus, König der Juden, kontra römische Besatzungsmacht erneut aufrollen. Die korrekte Strafe, so die Kläger, hätte Steinigung statt Kreuzigung sein müssen. Das kenianische Verfassungsgericht muss sich nun damit befassen."

Islamische Zeitung :: Orientalistentag: Der Islam darf nicht als Schrecken gelten: "21.09.2007 Orientalistentag: Der Islam darf nicht als Schrecken gelten 'Sprachlose Islamwissenschaft' (dpa)Muslime gelten in der Öffentlichkeit nach Ansicht von Prof. Maurus Reinkowski immer mehr als Bedrohung. «Da wird gar nicht mehr unterschieden, ob es sich um einen Ägypter, einen Säkularen oder einen Kultur-Muslim aus Anatolien, einen deutschen Konvertiten oder einen Muslim aus China handelt», kritisierte der Islamwissenschaftler in einem Gespräch mit der Deutschen Presse- Agentur dpa. Reinkowski wird in der kommenden Woche den 30. Deutschen Orientalistentag (24. - 28. September) in Freiburg leiten. Zu dem fünftägigen Treffen unter dem Motto «Orientalistik im 21. Jahrhundert», das alle drei Jahre stattfindet, werden rund 1000 Wissenschaftler erwartet, darunter auch aus England, den USA, der Türkei, Iran, Sudan und aus Indonesien."............


YouTube - Orthodox-Jewish preparations for Yom Kippur in Israel: "About This Video In Jerusalem ultra-Orthodox Jews were waving chickens above their heads in a symbolic ritual of transferring their sins to the birds in preparation for the Jewish holiest holiday of Yom Kippur. In ... In Jerusalem ultra-Orthodox Jews were waving chickens above their heads in a symbolic ritual of transferring their sins to the birds in preparation for the Jewish holiest holiday of Yom Kippur. In Tel Aviv worshippers were throwing bread crumbs into the sea in a symbolic gesture seeking God's forgiveness for their sins. On the Day of Atonement, the holiest day of the Jewish year, Jews fast and pray for forgiveness for the sins they have committed. During Yom Kippur airports, rail and road transport, broadcasters, government offices and businesses will shut, and all manner of work is forbidden. www.itnsouce.com Reuters 13448/05"