13 Oktober 2007

Werturteil

Werturteil: "Dem Emotivismus zufolge Werturteile keine Behauptungen oder Feststellungen, sondern bloß Ausdruck von Gefühlen, Haltungen u. a. Werturteile bezeichnen also kein empirisch aufweisbares Merkmal von Gegenständen, sie haben keine deskriptive oder kognitive, sondern lediglich emotive Bedeutung. Daher können sie auch nicht wahr oder falsch sein."

Person: "Normalerweise werden der Person - im Gegensatz zum Ding und zum Tier - ethische Verantwortung für ihre Handlungen und persönliche Rechte (Menschenrechte) zugeschrieben. Kinder, schwachsinnige und senile Individuen stellen definitorische Problemfälle dar. Sie werden zuweilen nicht als Personen aufgefaßt (z. B. inwiefern kann einem Kind Willensfreiheit zugeschrieben werden?), sondern als Quasi-Person (von lat. quasi, gleichsam), d. h. Individuen, die keine Person im vollgültigen Sinn sind, aber mit einer Person so vieles gemeinsam haben, dass ihnen z. B. gewisse Rechte und/oder Pflichten zukommen, die ansonsten der Person vorbehalten bleiben."

Peter Möller - Willensfreiheit: "Willensfreiheit Es ist in der Philosophiegeschichte sehr häufig behauptet worden, die menschliche Willensfreiheit existiere in Wirklichkeit gar nicht, da jeder Mensch in Kausalketten eingebunden sei und zwangsweise so handeln muß, wie er handele. Freiheit sei nur subjektiver Schein, da wir die Kausalketten nicht kennen, uns ihrer nicht bewußt seien. Zu den Philosophen, die dies behaupten gehören u. a. Spinoza, Schopenhauer und Nietzsche."

11 Oktober 2007

Philos Website

Philos Website: .........."George Fox (1624 – 1691)Der Herr offenbarte mir durch seine unsichtbare Kraft, daß ein jeder erleuchtet werde durch das heilige Licht Christi (Joh. 1, 9). Und ich erkannte, daß es in allen leuchtet und daß alle, die daran glauben, aus der Verdammnis zum Licht des Lebens kamen und Kinder des Lichts wurden (Joh. 12, 36). Aber die, welche es haßten und nicht daran glaubten, die verdammte es, wiewohl sie schienen Christentum zu bekennen. Solches sah ich in der reinen Offenbarung des Lichts, ohne jegliche menschliche Hilfe; auch ich wußte damals nicht, wo es in der Schrift zu finden war; doch später, als ich in der Schrift forschte, fand ich es. Damals aber hatte ich jenes Licht und jenen Geist geschaut, welche gewesen, ehe die Schrift gegeben worden war, und welche die heiligen Männer Gottes getrieben hatten, die Schrift zu schreiben; und ich erkannte, daß alle, welche Gott, Christus oder die Schrift recht kennen wollen, zu diesem Geist gelangen müssen. Aber ich merkte eine Trägheit und faule Schläfrigkeit der Leute, die mich erstaunte; oftmals, wenn ich einschlafen wollte, schweifte mein Geist über alles hinaus zu dem, der von Ewigkeit zu Ewigkeit ist. Ich sah, daß der Tod über diesen schläfrigen und faulen Zustand kommen mußte, und ich sagte den Leuten, sie müßten dazu kommen, dieses schläfrige, träge Wesen zu töten und zu kreuzigen durch die Kraft Gottes, damit ihre Herzen und Sinne droben seien.

Einmal, als ich durchs Feld wanderte, sagte der Herr zu mir: »Dein Name ist geschrieben im Lebensbuche des Lammes, welches gewesen vor der Erschaffung der Welt.« Als der Herr dies sagte, da glaubte ich es und erkannte es, kraft der neuen Geburt. Einige Zeit darauf befahl mir der Herr, in die Welt hinaus zu gehen, die wie eine dornige Wildnis war; und als ich in der Kraft Gottes mit dem Wort des Lebens in die Welt hinaus kam, lehnte sich die Welt dagegen auf und tobte wie die großen tobenden Wogen der See; Priester wie »Fromme«, die Obrigkeit wie das Volk — alle waren wie die See, als ich kam, den Tag des Herrn unter ihnen zu verkünden und ihnen Buße zu predigen ..."

Interreligiöser Dialog

Interreligiöser Dialog



Gottesdienst im Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus

Aktuell - Portal kath.ch

Aktuell - Portal kath.ch: "Durchzogene Bilanz zweier Jahrtausende Monatsserie: Frauen im Christentum Die Gleichberechtigung der Frau wurde eher trotz als dank der Kirchen errungen. Dennoch enthält die Kirchengeschichte etliche Impulse, die zur Emanzipation der Frauen beitrugen."

Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral"

Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral": "Forschungsberichte der Arbeitsgruppe Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral, chronologisch geordnet"

09 Oktober 2007

taz, die tageszeitung :: Artikelseite

taz, die tageszeitung :: Artikelseite: "
Ein patriarchale Religion?
Die gute Botschaft
KOLUMNE VON HILAL SEZGIN

Oft werde ich gefragt, ob der Islam eine patriarchale Religion sei und ob es stimme, dass in den deutschen Moscheen die Männer das Sagen hätten. Die zweite Hälfte der Frage ist ja noch leicht zu beantworten. Jedenfalls nehme ich mal an, dass die meisten Moscheen mehrheitlich in Männerhand sind, so wie auch an der Spitze unserer Universitäten fast ausnahmslos Männern präsidieren und die meisten Abteilungen unserer Kliniken von männlichen Chefärzten geleitet werden. - Mit 'unsere' meine ich natürlich die deutschen Einrichtungen."

05 Oktober 2007

Test

Test

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Religion ist Privatsache

Religion ist Privatsache - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt gegen den schleichenden Verlust: "Inland Recht im Alltag – Alltag im Recht Religion ist Privatsache Von Eberhard Reinecke Am 10.9.2007 erschienen in der Süddeutschen Zeitung zwei kleine Meldungen: CDU-Generalsekretär Pofalla fordert die Anbringung von Kruzifixen in allen Schulen, die bayrische Staatsregierung will eine Verschärfung des Gotteslästerungsparagrafen. Anlass war der gescheiterte Versuch des erzbischhöflichen Ordinariats in München, die Ausstrahlung der Serie „Poptown“ bei MTV zu verhindern. Kruzifix INRI Ketzerei Soll bald überall hängen Foto: Raimond Spekking | wikimedia Strafbar ist nach § 166 StGB die Beschimpfung des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses, wenn dadurch der öffentliche Frieden gestört werden kann. Das letzte Merkmal soll nun – nach Willen der CSU – wegfallen, d.h. der Spott selbst soll bereits zur Strafbarkeit reichen. Wenn ich Menschen verspotte, die glauben, die Erde sei eine Scheibe, mögen die Witze etwas platt und abgeschmackt sein, strafbar nicht. Wenn ich behaupte, eine Kalkformation zwischen Indien und Sri Lanka sei natürlichen Ursprungs, wird mir hier wohl niemand widersprechen. In Indien allerdings führt dies zu Aufständen"



Kind des Lichts

Die Entstehung des Universums ist reiner Zufall

WELT ONLINE - "Die Entstehung des Universums ist reiner Zufall" - Nachrichten Wissenschaft:

Professor Günther Hasinger „Das Schicksal des Universums – eine Reise vom Anfang bis zum Ende“ Verlag C.H. Beck

......"Hasinger: Wir müssen uns von der Vorstellung frei machen, das Nichts sei leer. Im Gegenteil: Das, was wir als Nichts bezeichnen, das Vakuum, ist der höchste Energiezustand des Universums. Es ist an manchen Stellen bis zum Zerreißen mit Spannung erfüllt, ähnlich wie die Schoten der Rühr-mich-nicht-an-Pflanze. Die kleinste Störung, der Hauch einer Berührung führt dazu, dass die Schoten platzen und die Samen herausschleudern. Im übertragenen Sinne kann man sich den Urknall durchaus wie ein solches Aufplatzen vorstellen."....

......."Hasinger: Ich wehre mich dagegen, Gott als Lückenbüßer für bisher Unverstandenes einzusetzen. Ich neige eher der Idee des Theologen Hans Küng zu. Er weist darauf hin, dass es nach Thomas von Aquin neben unserem Gottesbild noch ein alles durchdringendes Energiefeld geben könne, das auch da wäre, wenn sonst nichts existierte. Das erinnert mich an die mysteriöse dunkle Energie. Vielleicht liegen Theologen und Kosmologen gar nicht so weit auseinander."..........

Ich glaube, dass Gott keine Religion/ Konfession hat. Gewisse Dinge entnehme ich dennoch u. a. sogenannten heiligen Schriften.
Lt. der Thora geht der letzte Atemzug zu Gott=Geist zurück. Das hat für mich Logik. Beides ist dann, nach meiner Vorstellung, ununterscheidbarer Wind. Der Geist = Wind weht, wo er will. Da ist nicht festzuschreiben, dass er im gewohnten Umfeld bleibt.
Ein "Wissen" zum Bewusstsein des Windes habe ich nicht. Wenn er Bewusstsein hat, dann weiß er alles, ist vollkommen, glaubt nicht mehr, ist nicht sündig, braucht nicht mehr hoffen, dass er mit Gebeten von fleischlichen Menschen, eine Besserstellung erhält. An Auferstehung von Fleisch und Gebeinen glaube ich nicht. Auch nicht mit Reinkarnation.
Lt. Paulus, wird im Jenseits kein Essen, Trinken, Freien, mehr sein. Von einem geistlichen Leib ist wohl auch die Rede. Aber der wird in meiner Vorstellung einer und einzig sein.
Das Universum ist dann, ohne Hühnerstall-Hierarschie, allen Windes Wohnung.
Fleisch sündigt auch nur, weil es Triebe hat, die vom Ursprung gegeben sind. Gut ist das, nach meiner Vorstellung, nicht alles. Aber Gott ist ein werdender Gott.

Kind des Lichts



04 Oktober 2007

Quäker

Quäker

Die Religiöse Gesellschaft der Freunde, so die offizielle Bezeichnung der Quäker, ist eine Religionsgemeinschaft christlichen Ursprungs, die vor allem in den englischsprachigen Teilen der Welt sowie in einigen Staaten Lateinamerikas und Afrikas verbreitet ist. Sie entstand in der Mitte des 17. Jahrhunderts im Nordwesten Englands. Als Gründer der Quäkerbewegung wird George Fox (1624–1691), ein Handwerker und Laienprediger, angesehen. Der Name Quäker stammt vom englischen to quake, beben
Zusammen mit den Mennoniten und der Church of the Brethren zählen die Quäker zu den drei „historischen Friedenskirchen“.

(1947 erhielten amerikanische und englische Quäker, für ihren Einsatz, den Friedensnobelpreis)


Mehr oder weniger bekannte Quäker:

Gerrard Winstanley
(* 1609 in Wigan, Lancashire; † 10. September 1676) war ein protestantischer (Quäker) Reformer und politischer Aktivist in England. Er führte zur Zeit des Protektorats (1649–1658) von Oliver Cromwell die Gruppe der True Levellers („wahre Gleichmacher“) an, die von ihren Gegnern abfällig Digger - „Buddler“ - genannt wurden. Sie besetzten und bearbeiteten öffentliche Ländereien und verteilten die Erträge kostenlos an Bedürftige, um damit für eine umfassende Landreform und das Gemeineigentum zu werben. Diesen Frühkommunismus begründete Winstanley ausschließlich aus der Bibel heraus.

Mary Barrett Dyer
(* um 1611 in London, † 1. Juni 1660 in Boston) war eine Quäkerin, die in Boston (Massachusetts) gehängt wurde, weil sie die Stadt wiederholt betreten hatte, obwohl die Quäker aus ihr verbannt waren. Sie gilt als die letzte religiöse Märtyrerin Nordamerikas.


William Penn
(* 14. Oktober 1644 in London; † 30. Juli 1718 in Ruscombe, Berkshire) war ein Quäker. Er gründete die Kolonie Pennsylvania im Gebiet der heutigen USA, verfasste 1693 den Essay towards the Present and Future Peace of Europe.

Benjamin Lay
(* 26. Januar 1682 in Colchester, England; † 3. Februar 1759 in Abington, Pennsylvania) war ein englischer Philanthrop, Schriftsteller und Quäker. Gezeichnet durch körperliche Behinderungen, trat er als Abolitionist gegen die Sklaverei ein.

Lay hatte Vorbildfunktion für

John Woolman (* 19. Oktober 1720 in Northampton, New Jersey; † 7. Oktober 1772 in York) war ein amerikanischer Quäker-Prediger und Sklavereigegner.

Elizabeth Fry
(* 21. Mai 1780 in Cartham Hall bei Norwich; † 12. Oktober 1845 in Ramsgate) war britische Quäkerin, Reformerin, des Gefängniswesens und ist als „Engel der Gefängnisse“ bekannt.

Susan B. Anthony

(* 15. Februar 1820 in South Adams, Massachusetts; † 13. März 1906 in Rochester, New York) war eine Quäkerin, Pionierin der US-amerikanischenFrauenrechtsbewegung. Sie wurde "Napoleon der Frauenbewegung" genannt.

Lucretia Mott
(* 3. Januar 1793 auf Nantucket; † 11. November 1880 bei Philadelphia; geb. Coffin) war eine Quäkerin, US-amerikanische Abolitionistin und Frauenrechtlerin.

Alice Stokes Paul

(* 11. Januar 1885 in Mount Laurel, New Jersey; † 9. Juli 1977 in Moorestown, New Jersey) war eine Quäkerin und führende US-amerikanische Suffragette und Frauenrechtlerin. Zusammen mit Lucy Burns, einer engen Freundin, und einer Reihe anderer Frauen führte sie zwischen 1912 und 1920 den erfolgreichen Kampf um das Frauenwahlrecht in den USA. Der 19. Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, der den Frauen das Wahlrecht garantierte, wurde 1920 vom US-Kongress beschlossen.

Elisabeth Abegg
(* 3. März 1882 in Straßburg; † 8. August 1974 in Berlin) war eine deutsche Quäkerin, Pädagogin. Während des Dritten Reichs war sie Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime.

JONES, Rufus
, *25.1. 1863 in South China (Maine, U.S.A.), † 16.6. 1948 in Haverford (Philadelphia, U.S.A.). Quäker, Theologe, Religionswissenschaftler, Historiker, Pädagoge, Mystiker.
1934 bis 1944 leitete er das American Friends Service Committee (AFSC), zu dessen Mitbegründern er zählte. Die Gründung fand drei Wochen nach Kriegseintritt der USA am 30. April 1917 statt. Diese Organisation führte die Quäkerspeisungen für etwa eine Million Kinder in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg durch. In Haverford wurden während des Krieges amerikanische Kriegsdienstverweigerer ausgebildet, die anschließend humanitäre Hilfsdienste in Frankreich und Deutschland leisteten. Besonders hervorzuheben ist die Bemühung um den Wiederaufbau in dem kriegszerstörten Verdun. Später wurde die Hilfe nach Polen (Rückführung von Flüchtlingen) und Sowjetrußland (Hungerhilfe) ausgedehnt, in enger Zusammenarbeit mit dem späteren amerikanischen Präsidenten Herbert Hoover (1874-1964), welcher als Ernährungsbeauftragter der amerikanischen Regierung tätig war.
http://www.bautz.de/bbkl/j/jones_ru.shtml

LACHMUND, Margarethe:
* 17.9. 1896 in Wanzka, † 14.10. 1985 in Köln. Sozialarbeiterin, Quäkerin. ..."In den 1950er Jahren begleitete sie kritisch die Formulierung der Ausführungsbestimmungen für Kriegsdienstverweigerung und seine gesetzliche Verankerung in der BRD. Zusammen mit Friedrich Siegmund-Schulze (1885-1969) und Heinz Kloppenburg
(Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon)
http://www.bautz.de/bbkl/l/lachmund_m.shtml

Ergänzend: Margarethe Lachmund war ursprünglich Jüdin


FUCHS, Emil:
* 13.5. 1874 in Beerfelden (Odenwald), † 13.2. 1971 in Berlin. Theologe, Religionswissenschaftler, Sozialist, Quäker, Schriftsteller."
Gemeinsam mit den Quäkern setzte er sich dafür ein, daß es Soldaten, die den Dienst mit der Waffe bei der Volksarmee verweigerten, möglich wurde, ihren Dienst als sogenannte "Bausoldaten" abzuleisten. 1954 wurde er von Otto Nuschke (1883-1957) zum Ehrenmitglied der Blockpartei ernannt.
(Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon)
http://www.bautz.de/bbkl/f/fuchs_em.shtml

Ergänzend: Nach seiner Emeritierung 1958 trat Fuchs aus der evangelischen Kirche aus.


Konrad Tempel

Im folgenden Beitrag beschreibt Konrad Tempel, Quäker aus Hamburg, die Vorbereitungen zum ersten deutschen Ostermarsch. Er war wie seine Frau Helga Tempel Mitglied in dem "Aktionskreis für Gewaltlosigkeit", einer pazifistischen Gruppe, die sich Mitte der 50er Jahre gegründet hatte. Im Spätsommer 1959 begannen sie mit der Suche nach einem geeigneten Ort, um eine Demonstration gegen Atomwaffen durchzuführen......
http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/histo007.htm

Elisabeth Friederike Rotten

(* 15. Februar 1882 in Berlin; † 2. Mai 1964 in London, Grab in Saanen) war Quäkerin, Reformpädagogin (Montessorieschulen) und Friedensaktivistin.

Philip John Noel-Baker, Baron of the City of Derby
(* 1. November 1889 in London; † 9. Oktober 1982 in London) war Quäker, Leichtathlet und Mitglied des britischen Parlaments und erhielt 1959 den Friedensnobelpreis für seinen Einsatz für den internationalen Frieden.



Sir Ben Kingsley
(* 31. Dezember 1943 in Scarborough, Yorkshire; eigentlich Krishna Bhanji) ist ein Quäker, britischer Schauspieler, der für seine enorme Wandlungsfähigkeit und seine Darstellung historischer Persönlichkeiten wie etwa Mahatma Gandhi, Simon WiesenthalWladimir Iljitsch Lenin bekannt ist.

Paul Oestreicher
(* 29. September 1931 in Meiningen) ist ein anglikanischer Pfarrer und Domkapitular Emeritus. Er war Domkapitular und Leiter des Versöhnungszentrums der Kathedrale von Coventry in England und Vorsitzender der britischen Sektion von Amnesty International. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse. Quäker seit 1983

Wo nicht ausdrücklich anders vermerkt, stammen Angaben aus Wikipedia.

Weitere bekannte Quäker unter Wikipedia



Aktuelles:

Ossietzky 19/2007 Anne Rieger, Rüstung rauf, Rente runter

02 Oktober 2007

Leerheit?

"Leerheit ist Form, Form ist Leerheit" (Buddhismus) "Die Welle ist das Meer." (Willi Jäger)


Das sind Aussagen, die Stoff zum Nachdenken geben, die ich aber "so" nicht begreife.
Welche Form hat das Meer? Ist das etwa leer? Wäre es Leerheit, hätte es meines Erachtens keine Wirkung, keine Welle.

"Eine Welle ist ein Vorgang, bei dem sich Schwingungen im Raum ausbreiten. Dabei wird Energie transportiert. Bekannt sind vor allem Schallwellen, Wasserwellen und elektromagnetische Wellen, beispielsweise in Form von Radiowellen oder Licht."

Schwingung kommt nicht von Nichts.

"Die Meeresflora, im Meer, produziert ungefähr 70 % des Sauerstoffes, den die Menschen einatmen."

Die Algen etc., sind materielle Lebewesen. welche den Sauerstoff produzieren. Das tun sie mit Photosynthese

Zu dem wie die Menge des irdischen Wassers auf die Erde kam, fehlt ein eindeutige Erklärung.

Urwirrlichkeit oder Urwirklichkeit? Tohuwabohu ( hebr. tohu-va-vohu) übersetzte Buber-Rosenzweig mit Irrsal und Wirsal. Das ist Durcheinander, aber nicht leer. Denn Leerheit hat meines Erachtens keine Wirkung.

Gott=Geist = Atem, Wind.
Brahman kann ich als Gleiches verstehen. Brahman ist als Atman (Lebenshauch, Atem) im Menschen. Der Atem kommt aber von Außen.

Luft, Atem, Wind,, entsteht nicht mit Leerheit s. o.
Luft
ist Gasgemisch (hauptsächlich Stickstoff, Sauerstoff, Argon, Kohlenstoffdioxid.

Die Luft wird überwiegend durch die Nase eingeatmet und dank Flimmerhärchen werden in der Nase materielle Fremdpartikel, wie Staub, die in der Luft sind, festgehalten.
Atem
ist ist ebenfalls nicht leer, sondern ein Gasgemisch.
Der Ursprung der interstellaren Materie/Staub liegt nach offiziellem Forschungsstand im Urknall. Inzwischen sind aber auch schon andere Ideen da. Zunächst sind wir hier, meine ich, am Ende (oder Anfang) der Weisheit.

Kind des Lichts

29 September 2007

NETZEITUNG AUSLAND: Anglikanische Kirche über Schwule zerstritten

NETZEITUNG AUSLAND: Anglikanische Kirche über Schwule zerstritten: "Anglikanische Kirche über Schwule zerstritten 28. Sep 12:55 Schwules Paar nach der Trauung Bild vergrößern Schwules Paar nach der Trauung Foto: dpa Der anglikanischen Kirche droht im Streit um schwule Priester und Homo-Ehen eine Spaltung. Ostafrikanische Bischöfe fordern, von der Kirche gesegnte gleichgeschlechtliche Ehen für ungültig zu erklären. ANZEIGE"