26 August 2010

Linkliste zum "Neuen Atheismus"

Diskursfeld "Neuer Atheismus" http://bit.ly/bjLdj8

Die "Rückkehr der Religionen" und die Rückkehr der Religionskritik

Institut für Religionswissenschaft der Freien Universität Berlin: Linkliste zum "Neuen Atheismus"



25 August 2010

Die Vorbilder der Deutschen

- Der-Pastor http://bit.ly/a6Hf8U





Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky

23 August 2010

Saulus

Saulus - Der-Pastor http://bit.ly/crcl0x



Eine Interpretation von Texten, die keine Geschehensbeteiligte schrieben, kann keine Fakten machen. Bspw. sogenannte Luftverbrennung von Stickstoff und Sauerstoff in einem elektrischen Lichtbogen hat für mich auch nichts mit dem Geisterwesen, Geisterpersonen, mancher Kultanhänger gemeinsam.



Zuverlässige Schrift? Wort? Text?

Schrift ist graphisches Zeichensystem. Heutige Druckschrift ist nicht Handschrift Anno Tubak. Zu Wortherkunft, Textinhalt ist damit noch keine Aussage erfolgt. Wort ohne Herkunftsbetrachtung und/oder eindeutige Definition, ggf. auch noch Äußerung mit Sicht von Erdscheibe, kann in Aneinanderreihung, absurd werden.



Eine Meinung

ist die subjektive Bewertung eines Ereignisses, dass ich selbst mit den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten wahrgenommen, habe. Basis eigener Erfahrungen und eigenen Wissens vor dem Hintergrund der eigenen gesellschaftlichen Umgebung und Deutungsmuster ist eine Folge kognitiven Denkens, somit immer ein von gesellschaftlichen Gültigkeiten geprägter individuell gebildeter Standpunkt.



Bezüglich literarischem Text,

der in sich selbst bereits Kommentar ist, kann Erläuterung, bspw. im Hinblick Wortdefinition, Ergänzendes oder Widersprüchliches aus anderen Quellen sein. Es können auch individuelle Assoziationen sein, die nicht jeder nachvollziehen kann. Ganz schlimm, wenn es vermeintlich Blasphemie ist.



Individuelle Wahrnehmung ist nie völlig gleich mit der eines anderen. Selbst dann nicht, wenn wir objektiv das Gleiche vor der Nase haben. Hier kann nach Maßgabe von Wahrscheilichkeiten berücksichtigt werden.

Wenn ein Mensch im Schwarz-Weiß-Klecksbild, in dem andere Mann und/oder Frau erkennen, einen "blauen" Himmel, weiße Wolken wahrnimmt, hat die Phantasie eindeutig blau gemacht.

Auf Basis genetischer Grundlage, bin ich gemessen an Durchschnittswerten Schmerzunempfindlcher gegenüber elektromagnetischer Energie. Beim Zahnarzt brauche ich mehr Betäubungsmittel wie der Durchschnitt. Von gleichen Gefühlen in gleicher oder ähnlicher Sache, kann folglich keine Rede sein.




22 August 2010

Die himmlichen Siegel ...Blitze, Adler, Geier....

Scannen - Der-Pastor http://bit.ly/avedAT

Nachtrag:

Haben die Alten schon gemerkt, dass seit 1961 Pampers im Gebrauch sind?



Bibel= Papyrus, Papier.



Es gibt keinen Urtext, keine tatsächlichen Geschehenszeugen Den Bibel/Kirchengläubigen Alten sind nach meiner Erfahrung kaum, bis gar keine Fakten zur Entstehung, Einflüsse anderer Mythen, unterschiedliche Kommentierung, unterschiedlicher Kanonisierungen, unterschieliche Übersetzungen, bekannt.



Es gibt keine überirdische Person,die Auftrag zur Tötung unschuldiger Säuglinge gab, wie im Tanach. Es gibt aber auch keinen Gott, der auf aufrichtige Gebete wartet, Kindern, die misshandelt und missbraucht werden, folglich Wiederstandskraft gibt. Zum Besten dient mit Sicherheit nicht alles nachplappern.



Was war derzeit im Himmel, außer Staube, Gase, Wasser, elektromagnetischer Energie?

Herr? Vater? Mann, ohne Helicopter? Oder war es ein Adler?



Hat ein Jeschua, Jeschu,Jehoschua, alternativ die Überlieferer der Storrie gemeint, man möge römischen Kaiser bitten, dass er nicht in Versuchung führt? Oder was



Ursuche für Vermutung:



Suche Adler:

http://www.bibleserver.com/#/search/ELB/Adler/1



Auch Geier = Aasfresser gehören zu iesen habichtartigen Adler.

http://de.wikipedia.org/wiki/Habichtartige



Die Parsen (Religion) ließen Leichen von Geier fressen, weil sie die Erde nicht entheiligen wollten. Ansonsten haben Juden und Christen viel aus deren Glaubenslehre übernommen.



Adler in der Heraldik

...."Der Adler als „König der Lüfte“ war und ist in den meisten Kulturen Symbol für hochstehende Götter (für Europa insbesondere Zeus/Jupiter). Analog zeigt die Zweiköpfigkeit ein duales Prinzip der Herrschaft, insbesondere „Kaiser und König“, da der deutsch-römische Kaiser erst nach einer zweiten, sakralen Krönung vom König zum Kaiser wurde. So wird die herausgehobene Position gegenüber dem einfachen Adler unterstrichen. Die Deutung des Doppeladlers als Symbol eines weiteren – wie auch immer gearteten – dualen Prinzips (wie Ost–West, Gewalteneinheit oder Reichshälften) ist mittelalterlich-heraldisch nicht zu begründen (er ist eher im Sinne eines Ranges ähnlich der Mehrflügeligkeit der Seraphim und Cherubim zu sehen, nach Weyss[2] etwa als „besonders umsichtiger, vieräugiger Wächter“), sondern viel spätere – nach Diem[1] dafür aber umso mächtigere und einflussreiche – Umdeutung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Doppeladler



Geflügelte Wesen waren auch in Ägypten Siegel.

Retterankündigung mit Stern geht auf Parsen zurück.

Daneben gibt es das Sternbild Adler, mit drei Sternen. Davon ableitend existiert die Sage zu Antinous, Günstling des Kaisers, der nach Tod zum Gott erklärt,wurde.

Das war etwa zur Zeit wie Papier entstand, sogenannte Christen schrieben. Dogmatisierter Dreeieinigkeitsglaube war schon vorhergehend Volksglaube. Das Mythenmischmasch ist derart groß, dass man überall Ähnlichkeiten findet.




21 August 2010

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Scannen - Der-Pastor http://bit.ly/9awGyY



139. Psalm.

Gebete waren und sind im Judentum nie Offenbarung gewesen. Wind ist kein Gedankenüberträger.




Wahrlich, ich sage euch:

Beratet euch mit Umfeld, über das was ihr handeln wollt. Handelt mit Vernunft, dann brauchst ihr keine Reparatur, keine Opfer/Schadensregulirung, leisten und keiner kann Regressansprüche stellen.




Wahrlich ich sage euch,

Regen und Tau = Lehre, Botschaft, ist kein Wort.

Ein Bild ist Seitenverkehrt. Ich habe heute schon wieder viele Hautzellen verloren, die von Unten nach Oben nachwachsen. Das ist Ab/Umwandlung, Veränderung. Aus dem All verschwindet hierbei nichts.

Das All entwickelte sich nicht mit Zauberwort. Vor den Sonnenuhren mit ihrem Schattenwurf, war kein Zeitgeber.

Wasseruhren und Haustrum sind sowenig überirdisch, wie Felsen und feuchte Luftbewegung. Zur Höhlenmalerei ist keine Sprachwissenschaft. Allenfalls lässt sich ermitteln, aus welchen Bildern welche graphische Zeichen wurden. Mythen und Sagen gab und gibt es viele. Worte haben sich in Aussprache, Schreibweisen und Bedeutungen verändert. Alle Sprachen, die gesprochen wurden/werden, spricht keiner. Echo, Nachhall der Berge, Anno Tubak, ist nicht mehr. Meine Wohnung steht zu voll, bietet keinen Nachhall. Mein Schatz ist zwar ein Fels mit Felsenbein. Aber der gibt auch Widerworte. :-)




Wahrlich, ich sage euch,

dass der Menschen Gehirn, unter dem Felsenbein, beschränkt ist. Der Sinneseindruck des Sehens wird vom Bewusstsein des Gehirn aus dem Körper heraus projeziert, entsteht nicht mit Augen. Menschen polarisieren nicht wie Tiere, Licht oder das Magnetfeld der Erde. Der präfrontale Cortex (SAS) empfängt die verarbeiteten sensorischen Signale, integriert sie mit Gedächtnisinhalten und aus dem limbischen System stammenden emotionalen Bewertungen und initiiert auf dieser Basis Handlungen. Die Amygdala gilt als das Zentrum der Emotionssteuerung. Der Menschen Wahrnehmung ist unvollkommen. Schwerwiegende Einschränkungen der Mobilität und der Sinneswahrnehmung reduzieren Kontakte. Menschen folgen subjektiver Wahrnehmung, kognitiver Täuschung, illusionärer Verkennung, halluzinatorische Phänomene, unauflösbaren Widersprüchen, wie unverständige Kinder. Sie betreiben Selbsttäuschungen mit Imagination, Erdichtung, Fiktion, aller Art, bis hin zum Fremdbetrug. Sie beharren auf Nachwirken psychischer Eindrücke, auch das Haftenbleiben an Vorstellungen bzw. beharrliches Wiederholen von Bewegungen oder Wörtern auch in unpassendem Zusammenhang. Der Sachverhalt des hörbaren Ablassen von Gas oder Wahrnehmen des Geruchs wird beschönigend, mildernd oder in verschleiernder Absicht dargestellt.Windige, falsche Propheten plappern und behaupten mit Überbegasung unpassende Annahmen, zukünftige Ereignisse, die den Sinneswahrnehmungen nicht zugänglich sind. Sie nötigen Menschen rechtswidrig. Verschleierung von verdeckten Operationen gehört dazu. Vor dem Fels ist Echo, im Fels Nachhall, im Spiegel Narziss. Ihr unwillkürlich tätiges Hohlorgan Herz, mit objektiven Maßstäben falsifizierbar, müsste eigentlich Stockflecken vom feuchten Wind haben. Leere im Hohlorgan, übertönen sie mit objektiv nutzlosen Informationen. Irreführende Werbung, ungefragte Desinformation oder Schlüsse erfolgen häufig. Sie erbringen keinen Be/Erweis. Sie denken in krassen Gegensätzen,verführen zu unnützen Werken, reden von Glückseligkeit. Gnade, für Glaube, ist Zustand nach unrechtmäßiger, verwerflich Nötigung, mit Drohung Hölle. Ihr wirtschaftliches Anliegen ist Teufe/Tiefe Erz und Öl. Trügerischer Hoffnung sind goldene Straßen. Das Unrecht nennen sie gerecht. Unwissen ist für sie Gewissheit. Ihnen fehlt Beziehung zur Bewegung, tatsächlichem Geschehen, Ort, Ordnung. Ab/Umwandlung, Veränderung. Freieres und verantwortungsvolleres Leben. Verknüpfung von erlerntem Wissen, Verstehen der Umwelt, damit Handeln nach menschlichem Vermögen, ist ihnen häufig fremd.




Staube, Gase, Wasser, elektromagnetische Energie werden immer sein. Papierstapel, graphische Zeichen, Worte?




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139. Psalm.

Gebete waren und sind im Judentum nie Offenbarung gewesen. Wind ist kein Gedankenüberträger.




Wahrlich, ich sage euch:

Beratet euch mit Umfeld, über das was ihr handeln wollt. Handelt mit Vernunft, dann brauchst ihr keine Reparatur, keine Opfer/Schadensregulirung, leisten und keiner kann Regressansprüche stellen.




Wahrlich ich sage euch,

Regen und Tau = Lehre, Botschaft, ist kein Wort.

Ein Bild ist Seitenverkehrt. Ich habe heute schon wieder viele Hautzellen verloren, die von Unten nach Oben nachwachsen. Das ist Ab/Umwandlung, Veränderung. Aus dem All verschwindet hierbei nichts.

Das All entwickelte sich nicht mit Zauberwort. Vor den Sonnenuhren mit ihrem Schattenwurf, war kein Zeitgeber.

Wasseruhren und Haustrum sind sowenig überirdisch, wie Felsen und feuchte Luftbewegung. Zur Höhlenmalerei ist keine Sprachwissenschaft. Allenfalls lässt sich ermitteln, aus welchen Bildern welche graphische Zeichen wurden. Mythen und Sagen gab und gibt es viele. Worte haben sich in Aussprache, Schreibweisen und Bedeutungen verändert. Alle Sprachen, die gesprochen wurden/werden, spricht keiner. Echo, Nachhall der Berge, Anno Tubak, ist nicht mehr. Meine Wohnung steht zu voll, bietet keinen Nachhall. Mein Schatz ist zwar ein Fels mit Felsenbein. Aber der gibt auch Widerworte. :-)




Wahrlich, ich sage euch,

dass der Menschen Gehirn, unter dem Felsenbein, beschränkt ist. Der Sinneseindruck des Sehens wird vom Bewusstsein des Gehirn aus dem Körper heraus projeziert, entsteht nicht mit Augen. Menschen polarisieren nicht wie Tiere, Licht oder das Magnetfeld der Erde. Der präfrontale Cortex (SAS) empfängt die verarbeiteten sensorischen Signale, integriert sie mit Gedächtnisinhalten und aus dem limbischen System stammenden emotionalen Bewertungen und initiiert auf dieser Basis Handlungen. Die Amygdala gilt als das Zentrum der Emotionssteuerung. Der Menschen Wahrnehmung ist unvollkommen. Schwerwiegende Einschränkungen der Mobilität und der Sinneswahrnehmung reduzieren Kontakte. Menschen folgen subjektiver Wahrnehmung, kognitiver Täuschung, illusionärer Verkennung, halluzinatorische Phänomene, unauflösbaren Widersprüchen, wie unverständige Kinder. Sie betreiben Selbsttäuschungen mit Imagination, Erdichtung, Fiktion, aller Art, bis hin zum Fremdbetrug. Sie beharren auf Nachwirken psychischer Eindrücke, auch das Haftenbleiben an Vorstellungen bzw. beharrliches Wiederholen von Bewegungen oder Wörtern auch in unpassendem Zusammenhang. Der Sachverhalt des hörbaren Ablassen von Gas oder Wahrnehmen des Geruchs wird beschönigend, mildernd oder in verschleiernder Absicht dargestellt.Windige, falsche Propheten plappern und behaupten mit Überbegasung unpassende Annahmen, zukünftige Ereignisse, die den Sinneswahrnehmungen nicht zugänglich sind. Sie nötigen Menschen rechtswidrig. Verschleierung von verdeckten Operationen gehört dazu. Vor dem Fels ist Echo, im Fels Nachhall, im Spiegel Narziss. Ihr unwillkürlich tätiges Hohlorgan Herz, mit objektiven Maßstäben falsifizierbar, müsste eigentlich Stockflecken vom feuchten Wind haben. Leere im Hohlorgan, übertönen sie mit objektiv nutzlosen Informationen. Irreführende Werbung, ungefragte Desinformation oder Schlüsse erfolgen häufig. Sie erbringen keinen Be/Erweis. Sie denken in krassen Gegensätzen,verführen zu unnützen Werken, reden von Glückseligkeit. Gnade, für Glaube, ist Zustand nach unrechtmäßiger, verwerflich Nötigung, mit Drohung Hölle. Ihr wirtschaftliches Anliegen ist Teufe/Tiefe Erz und Öl. Trügerischer Hoffnung sind goldene Straßen. Das Unrecht nennen sie gerecht. Unwissen ist für sie Gewissheit. Ihnen fehlt Beziehung zur Bewegung, tatsächlichem Geschehen, Ort, Ordnung. Ab/Umwandlung, Veränderung. Freieres und verantwortungsvolleres Leben. Verknüpfung von erlerntem Wissen, Verstehen der Umwelt, damit Handeln nach menschlichem Vermögen, ist ihnen häufig fremd.




Staube, Gase, Wasser, elektromagnetische Energie werden immer sein. Papierstapel, graphische Zeichen, Worte?




Die Macht der Kirche und was die uns kostet










18 August 2010

Ev. Theologe "Die Bibel lügt"

Religionskritik

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Beiträge: 39



05.02.2010 15:13








Ev. Theologe "Die Bibel lügt"
antworten


Quelle:
http://www.jungewelt.de/2009/12-24/054.php
Die Tageszeitung jungeWelt; 05.02.2010

»Das Wort Lüge ist für die Bibel durchaus angemessen«

Protestantischer Theologe: Die »Heilige Schrift« ist ein Sammelsurium von Erfindungen. Ein Gespräch mit Gerd Lüdemann
Interview: Peter Wolter

Gerd Lüdemann ist Professor für Geschichte und Literatur des frühen Christentums an der Universität Göttingen

Viele Menschen sind genervt vom Weihnachtsrummel – aus zahllosen Lautsprechern in Supermärkten wimmerte in den vergangenen Tagen »Stille Nacht, heilige Nacht«, und selbst auf dem Ostbahnhof im heidnischen Berlin wurden Krippenfiguren ausgestellt. Als protestantischer Theologe haben Sie sich seit Jahrzehnten mit der christlichen Mythologie befaßt – gibt es wirklich Leute, die an das Jesuskindchen und die Krippe glauben?

Beides hat es mit Sicherheit nicht gegeben. Provokativ würde ich sagen: Die Krippe war leer und das Grab Jesu war voll. Alles, was mit diesen Erzählungen zusammenhängt, beruht auf Interpretationen oder Erfindungen.

Die Weihnachtsgeschichte ist also ein Märchen?

Es gibt nicht nur eine Weihnachtsgeschichte, sondern gleich zwei. Die eine findet man im Lukas-, die andere im Matthäus-Evangelium. Beide sind nicht nur erfunden, sondern widersprechen sich auch noch.

Welche Belege haben Sie?

Zunächst einmal den Textvergleich. Aufschlußreich ist auch ein Blick ins Urchristentum – in dessen ältesten Quellen findet man überhaupt nichts von einer Jungfrau Maria oder von der wunderbaren Geburt ihres Kindes. Die Paulus-Briefe z.B. sprechen allgemein nur von »einer Frau«. Auch im ältesten Evangelium, das Markus zugeschrieben wird, findet sich nichts darüber. Vielmehr lehnt darin offenbar Maria ihren Sohn Jesus ab, die Familie hält ihn nämlich für verrückt, Engel kommen nicht vor. Die Forschung hat erwiesen, daß die Vorstellungen von der jungfräulichen Geburt in der christlichen Religion erst gegen Ende des 1.Jahrhunderts aufkommen – und zwar im Lukas- und im Matthäus-Evangelium. Keiner von beiden berichtet aber über Tatsachen, beide knüpfen an zeitgenössische Mythologien an.

Hat der eine vom anderen abgeschrieben?

Die Forschung ist mehrheitlich der Meinung, daß Lukas und Matthäus das Markus-Evangelium nicht nur auf-, sondern auch umgeschrieben haben. Und zwar unabhängig voneinander – die Erzählungen sind zu unterschiedlich. Übereinstimmung besteht darin, daß bei beiden die Jungfrau und die Geburt vorkommen. Das allerdings ist aus der Zeit heraus verständlich– auch andere berühmte Persönlichkeiten wurden in damaligen Erzählungen angeblich von Jungfrauen geboren: Kaiser Augustus etwa, oder Alexander der Große. Die Christen haben diese Märchen aufgegriffen, um zu zeigen, daß der von ihnen angebetete Jesus mindestens genauso wichtig war.

Was stimmt denn sonst alles nicht an der Bibel?

Nach meinen Erkenntnissen und denen vieler Fachkollegen kann man vom Alten Testament etwa fünf Prozent als historisch zutreffend bewerten. Im Neuen Testament ist es etwas anders – die Evangelien dürften einen geschichtlichen Wahrheitsgehalt von etwa 15 Prozent haben, wobei im Johannes-Evangelium allerdings fast kein Vers stimmt. Von den 13 Paulus-Briefen sind nur sieben echt. Theologie war für mich immer die gläubige Interpretation von Dingen, die nicht stattgefunden haben.

Unter dem Strich ist die Bibel also im wesentlichen eine Lügengeschichte?

Das kommt auf den Standpunkt an – Lüge heißt ja »bewußte Täuschung«. Die ersten Christen waren sicherlich nicht gebildet genug, um zu wissen, was sie tun. Für spätere Ausschmückungen – etwa seit dem 2. Jahrhundert– ist allerdings ist der Begriff »Lüge« durchaus angemessen. In einem Fall können wir z. B. nachweisen, daß jemand einen echten Brief des Apostel Paulus aus dem Verkehr ziehen wollte, indem er einen eigenen Text verfaßte und »Paulus« draufgeschrieben hat– das ist der Zweite Thessalonicherbrief.

Jetzt ein Sprung in die Gegenwart: Ist es nicht verantwortungslos, Kinder mit solchen Geschichten zu indoktrinieren?

Wenn man ihnen klar macht, daß diese Geschichten genauso Märchen sind wie die über Rübezahl und Schneewittchen, ist wohl nichts dagegen einzuwenden. Es ist aber nicht nur traurig, sondern sogar gewissenlos, wenn jungen Menschen im Konfirmandenunterricht verschwiegen wird, daß das meiste nur Fiktion ist.

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“Jeder religiöse Glaube hat Anspruch auf den in den Grundrechten verankerten Schutz.”?

Zitat:

“Jeder religiöse Glaube hat Anspruch auf den in den Grundrechten verankerten Schutz.” Vgl.:

FOREF http://bit.ly/9JJPPo




Welche Einsicht ist da? Iniciater FOREF ?Hier soll es keine Rolle spielen.

Jeder Mensch hat Anrecht auf Schutz, aber nicht ür Glaube.

Religionsfreiheit ist Versammlungsfreiheit unter spezieller Ordnung, soweit keine Drittrechte verletzt werden.

Bloße Möglichkeit des Schadens ist kein Rechtfertigungsgrund. Für anderes.

Es ist nach meinem Kenntnisstand aber kein Religionsschutz, bzw. Glaubensschutz. Glaube = Vermutung, ist weder messbar empirisch erkennbarer, noch rechtlicher Sachverhalt. Sowohl Persönlichkeitsrechte, Jugendschutz, wie Schutz in existenzieller Not, sind in einer Demokratie grundsätzlich gewährleistet, ansonsten einklagbar. Subjektive oder formelle Beweislast hat im Recht derjenige der behauptet. Beweislastumkehr ergibt sich nur, wenn Rechtslage nicht eindeutig ist.




Zitat:

"Es geht um das Recht des Menschen, nicht um das Recht von Religionen." Religionen, so ist es Bielefeldts feste Überzeugung, müssten auch Kritik aushalten können. "Religionsfreiheit ist nicht Religionsfrieden. Freiheit schließt auch die Möglichkeit ein, sich kritisch zu Religionen zu äußern. Deshalb hat die Religionsfreiheit auch eine große Nähe zur Meinungsfreiheit."

Erlanger ist Sonderberichterstatter für die UN; Menschenrechte, Erlangen,UN,Vereinte Nationen,Sonderberichterstatter,Religionsfreiheit

http://bit.ly/9u3sdy




Zitat:

Religion (lat: religio, zurückgeführt auf religere = immer wieder lesen; oder religare = zurückbinden) bezeichnet eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene des Glaubens an eine „andere Welt“ der Gottheiten oder der Spiritualität, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. http://bit.ly/aJifBt




Eine Zurückbindung hat nach meinem Verständnis jeder Mensch, mit Gene, Hautabdruck, urkundlichem Name, Lebensorte, Lebensart. Kult war vor dem relativ jungen Begriff Religion. Ein Jesus soll einmal in den Sand geschrieben haben, gab keine Schreibaufträge. Geschehenszeugen schrieben nichts. Ein Mohamed war Analphabet, schrieb nichts, korrigierte nichts. Freunde schrieben nach seinem Tod.

Gläubige tun, als wüssten sie was gesagt wurde. Tatsächlich könne sie nicht wissen, waren ja auch nicht anwesend. Vergleichbare Problematiken sind zum Judentum, zu anderen sogenannten Religionen. In Berücksichtigung aller Phänomene ist Religion etwas sehr Uneindeutiges. Aber alle wollen Recht haben. Davon abgesehen bezeichnet sich nicht alles was hier als Religion bezeichnet wird, selbst so. Ein Hindu weiß oft nichtmals, dass er Hindu ist.




Rechtsanspruch

auf Bau von Versammlungsräumen, zur Brauchtumspflege, jeweiliger Interessenten, soweit nicht irgendwelche Rechte Dritter damit verletzt werden ist grundsätzlich in der Demokratie, einschließlich ungestörter Religionsausübung, im Zusammenhang, gewährleistet.Störer kann eine Kultgemeinschaft, unter Massgabe ihrer Ordnung, per Ordnungsamt entfernen lassen.

Wenn hier bspw. Rechte der Christen in den Mittelpunkt gestellt werden, frage ich mich welche Christen gemeint sind.

Auf Landesordnung jeweils anderer Länder ist begrenzter Einfluss. Den Hickhack der Religionsparteien finde ich grundsätzlich nicht erbaulich.

Missverständniss wird, wenn Menschen meinen, es sei öffentlich rechtlicher Glaubensschutz, der über jede andere Ordnung zu stellen ist. Wertung zur Werbung (Mission, Proselythenmacherei, Evangelisation) steht in Abhängigkeit zum was, wer, wo, wie, wann. Es findet im Regelfall Grenzen, wo andere Ordnung verletzt wird.

Wo keine rechtsgültig Ordnung ist oder die rechtsgültige Ordnung im Dauerzustand von der Leitung oder Mitbeteiligten verletzt wird,

kann es schwierig, werden. Hauptsache die Nase des Nächsten passt nicht. Information, Empfehlung, Wissensmitteilung ist anderes.

Schutz in existenzieller Not, ist immer gerechtfertigt. Fiktion, Magie, Delegation, absurde Abwehrmechanismen und/ oder Behauptung Wahrheitsansprüche, ohne Er/Beweis, Verwechslung Wunschdenken, mit Wissen, faule Versprechungen, rechtlich ungerechtfertigten Drohungen, Friedhofsruhe, können es aber nicht sein.




In von Horst Dreier herausgegebenen und mitverfaßten Grundgesetzkommentar wird verneint, daß die Menschenwürde von der in der Bibelkonstituierten “Gottesebenbildlichkeit des Menschen” abgeleitet und ein “unmittelbares Derivat des Christentums” sei. Sein kurzer Durchgang durch die Philosophie- und Theologiegeschichte läßt den Verfasser bei Kant haltmachen: “Nicht in der teleologisch gedeuteten Natur, nicht imWillen Gottes, weder im moralischen Gefühl noch im reinen Glücksstreben, sondern allein in der Selbstgesetzgebung des autonomen Willens ist nach Kant die Sittlichkeit und damit die Würde des Menschen verankert”.

Dreier, Horst (Hrsg.): Grundgesetz. Kommentar, Band 1, Tübingen: Mohr 1996, S. S. 95




(Fast-Verfassungsrichter: Horst Dreier und seine Version des Rufmordes - Nachrichten Politik - WELT ONLINE http://bit.ly/acUijB )



Gemessen an Wortherkunft Got -T und dem was ich ausmachen kann, weiß ich auch keinen Willen von Eisen/Erz, alternativ Urhügel, Fels, der feuchten Luftbewegung. Selbst wenn mein Stuhl-Gang heilig wäre, hätte er noch keinen Willen.

Gemessen an Fakten könnte der alte Herr, wenn er denn wäre, sich mal mehr um lebende Kinder kümmern. Das Allen Alles gerecht wird, ist nicht zu erwarten. Das ist in Selbst- und Fremderfahrung Utopie.

“Jeder religiöse Glaube hat Anspruch auf den in den Grundrechten verankerten Schutz.”?

Zitat:

“Jeder religiöse Glaube hat Anspruch auf den in den Grundrechten verankerten Schutz.” Vgl.:

FOREF http://bit.ly/9JJPPo




Welche Einsicht ist da? Iniciater FOREF ?Hier soll es keine Rolle spielen.

Jeder Mensch hat Anrecht auf Schutz, aber nicht ür Glaube.

Religionsfreiheit ist Versammlungsfreiheit unter spezieller Ordnung, soweit keine Drittrechte verletzt werden.

Bloße Möglichkeit des Schadens ist kein Rechtfertigungsgrund. Für anderes.

Es ist nach meinem Kenntnisstand aber kein Religionsschutz, bzw. Glaubensschutz. Glaube = Vermutung, ist weder messbar empirisch erkennbarer, noch rechtlicher Sachverhalt. Sowohl Persönlichkeitsrechte, Jugendschutz, wie Schutz in existenzieller Not, sind in einer Demokratie grundsätzlich gewährleistet, ansonsten einklagbar. Subjektive oder formelle Beweislast hat im Recht derjenige der behauptet. Beweislastumkehr ergibt sich nur, wenn Rechtslage nicht eindeutig ist.




Zitat:

"Es geht um das Recht des Menschen, nicht um das Recht von Religionen." Religionen, so ist es Bielefeldts feste Überzeugung, müssten auch Kritik aushalten können. "Religionsfreiheit ist nicht Religionsfrieden. Freiheit schließt auch die Möglichkeit ein, sich kritisch zu Religionen zu äußern. Deshalb hat die Religionsfreiheit auch eine große Nähe zur Meinungsfreiheit."

Erlanger ist Sonderberichterstatter für die UN; Menschenrechte, Erlangen,UN,Vereinte Nationen,Sonderberichterstatter,Religionsfreiheit

http://bit.ly/9u3sdy




Zitat:

Religion (lat: religio, zurückgeführt auf religere = immer wieder lesen; oder religare = zurückbinden) bezeichnet eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene des Glaubens an eine „andere Welt“ der Gottheiten oder der Spiritualität, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. http://bit.ly/aJifBt




Eine Zurückbindung hat nach meinem Verständnis jeder Mensch, mit Gene, Hautabdruck, urkundlichem Name, Lebensorte, Lebensart. Kult war vor dem relativ jungen Begriff Religion. Ein Jesus soll einmal in den Sand geschrieben haben, gab keine Schreibaufträge. Geschehenszeugen schrieben nichts. Ein Mohamed war Analphabet, schrieb nichts, korrigierte nichts. Freunde schrieben nach seinem Tod.

Gläubige tun, als wüssten sie was gesagt wurde. Tatsächlich könne sie nicht wissen, waren ja auch nicht anwesend. Vergleichbare Problematiken sind zum Judentum, zu anderen sogenannten Religionen. In Berücksichtigung aller Phänomene ist Religion etwas sehr Uneindeutiges. Aber alle wollen Recht haben. Davon abgesehen bezeichnet sich nicht alles was hier als Religion bezeichnet wird, selbst so. Ein Hindu weiß oft nichtmals, dass er Hindu ist.




Rechtsanspruch

auf Bau von Versammlungsräumen, zur Brauchtumspflege, jeweiliger Interessenten, soweit nicht irgendwelche Rechte Dritter damit verletzt werden ist grundsätzlich in der Demokratie, einschließlich ungestörter Religionsausübung, im Zusammenhang, gewährleistet.Störer kann eine Kultgemeinschaft, unter Massgabe ihrer Ordnung, per Ordnungsamt entfernen lassen.

Wenn hier bspw. Rechte der Christen in den Mittelpunkt gestellt werden, frage ich mich welche Christen gemeint sind.

Auf Landesordnung jeweils anderer Länder ist begrenzter Einfluss. Den Hickhack der Religionsparteien finde ich grundsätzlich nicht erbaulich.

Missverständniss wird, wenn Menschen meinen, es sei öffentlich rechtlicher Glaubensschutz, der über jede andere Ordnung zu stellen ist. Wertung zur Werbung (Mission, Proselythenmacherei, Evangelisation) steht in Abhängigkeit zum was, wer, wo, wie, wann. Es findet im Regelfall Grenzen, wo andere Ordnung verletzt wird.

Wo keine rechtsgültig Ordnung ist oder die rechtsgültige Ordnung im Dauerzustand von der Leitung oder Mitbeteiligten verletzt wird,

kann es schwierig, werden. Hauptsache die Nase des Nächsten passt nicht. Information, Empfehlung, Wissensmitteilung ist anderes.

Schutz in existenzieller Not, ist immer gerechtfertigt. Fiktion, Magie, Delegation, absurde Abwehrmechanismen und/ oder Behauptung Wahrheitsansprüche, ohne Er/Beweis, Verwechslung Wunschdenken, mit Wissen, faule Versprechungen, rechtlich ungerechtfertigten Drohungen, Friedhofsruhe, können es aber nicht sein.




In von Horst Dreier herausgegebenen und mitverfaßten Grundgesetzkommentar wird verneint, daß die Menschenwürde von der in der Bibelkonstituierten “Gottesebenbildlichkeit des Menschen” abgeleitet und ein “unmittelbares Derivat des Christentums” sei. Sein kurzer Durchgang durch die Philosophie- und Theologiegeschichte läßt den Verfasser bei Kant haltmachen: “Nicht in der teleologisch gedeuteten Natur, nicht imWillen Gottes, weder im moralischen Gefühl noch im reinen Glücksstreben, sondern allein in der Selbstgesetzgebung des autonomen Willens ist nach Kant die Sittlichkeit und damit die Würde des Menschen verankert”.

Dreier, Horst (Hrsg.): Grundgesetz. Kommentar, Band 1, Tübingen: Mohr 1996, S. S. 95




(Fast-Verfassungsrichter: Horst Dreier und seine Version des Rufmordes - Nachrichten Politik - WELT ONLINE http://bit.ly/acUijB )



Gemessen an Wortherkunft Got -T und dem was ich ausmachen kann, weiß ich auch keinen Willen von Eisen/Erz, alternativ Urhügel, Fels, der feuchten Luftbewegung. Selbst wenn mein Stuhl-Gang heilig wäre, hätte er noch keinen Willen.

Gemessen an Fakten könnte der alte Herr, wenn er denn wäre, sich mal mehr um lebende Kinder kümmern. Das Allen Alles gerecht wird, ist nicht zu erwarten. Das ist in Selbst- und Fremderfahrung Utopie.

15 August 2010

Blogtalkrado





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