18 September 2006

Video


Lach*, Aktenzeichen XY! Irgendwie sieht das Multiple aus. Aber interessant, was man alles machen, sogar schaffen kann. Wer hier nur schwarze Fläche sieht, muss u. U. etwas warten. Je nach Explorer, dauert es länger.

Kind des Lichts

Menschenwürde


Nach Art. 1 Abs. 1 des Grundgesetzes ist die Würde des Menschen unantastbar; sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Die Menschenwürde verbietet es dem Staat, den Menschen zum Objekt staatlichen Handelns zu machen. Der Mensch muß stets als Person respektiert werden.

Menschenrechte und Menschenwürde, haben Grundlagen in Religion, Goldene Regel, Liebe, Barmherzigkeit, Gütekraft, Erlösung.



Wo Liebe wächst, gedeiht Leben - wo Hass aufkommt droht Untergang.




Kind des Lichts

17 September 2006

Mächtige Wasser


Wenn die mächtigen Wasser deinen Kopf bedecken,
Dir die Seele ersticken und die Flamme, die darin brennt ...
Wenn wilde Fluten des Chaos dich mitziehem in ihrer Strömung
Und dich wegreißen von deinem Halt im Leben ...
Schau tiefer. Jenseits der Seele.
Denn Seele selbst, genauso wie die Flamme, die sie beherbergt,
sind verwurzelt in einer ruhig heiteren Göttlichen Welt der Emanation,
einer Welt der Stille und erhabenen Harmonie.
Aber die Unruhe dieser Welt hat ihre Wurzel sogar in noch höheren
Bereichen, in einer Welt des Chaos aus ungebundenem, ungezügeltem
Licht, das vor der geordneten Emanation begrenzter Wesen existierte.
"-und die Welt war wüst und leer, mit
Dunkelheit über dem Gesicht der Tiefe."
Du musst also tiefer vordringen als diese Wurzeln, um die Kohlen, von
denen die Flamme aufstieg, zu finden, und den Feuerstein, von dem
der Funke geschlagen wurde. Tiefer, bis die ursprünliche Essenz
der Seele erreichts, jenseits der Emanation, jenseits des Lichts -
sogar jenseits des unbegrenzten Lichts, das noch vor der Schöpfung
war. Dort, wo es nichts anderes gibt als den fruchtbaren Gedanken, der
alles inspirierte, was ist, was war und noch sein wird.
Und was war dieser Gedanke?
Es war der Gedanke an dich, hier und jetzt, in deinem Ringen mit
dieser Welt, und der herrliche Geschmack deiner Befreiung.

Rabbi Menachem Mendel Schneerson

1.Mo. 1-4


"Ein Rabbi fragte einen seiner Schüler: ,Wann weicht die Nacht dem Tag? Woran erkennt man das?' Der versuchte eine Antwort: ,Vielleicht wenn man den ersten Lichtschimmer am Himmel sieht? Oder wenn man einen Busch schon von einem Menschen unterscheiden kann?' ,Nein', sagte der Rabbi, ,die Nacht weicht dem Tag, wenn der eine im Gesicht des anderen den Bruder oder die Schwester erkennt. Solange das nicht der Fall ist, ist die Nacht noch in uns.'" (H. M. Schulz, Ein Jahr in Gottes Werkstatt)




Am Anfang war der Gedanke........


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16 September 2006

Religionskritik

Selbst wenn es einen Gott gäbe, würde das nichts ändern; das ist unser Standpunkt. Nicht, als ob wir glaubten, dass Gott existiert, aber wir denken, dass die Frage nicht die seiner Existenz ist. Der Mensch muss sich selber wieder finden und sich überzeugen, dass ihn nichts vor ihm selber retten kann, wäre es auch ein gültiger Beweis der Existenz Gottes.
Jean-Paul Sartre



Ob er letztlich Gleiches meint, wie die Religiösen? Ich nehme an, dass der Mensch, der sich selbst findet, dass Göttliche, das Licht welches in allen Menschen ist, findet. Joh 1,9

Plädoyer gegen religiöse Intoleranz
Richard Rorty und Gianni Vattimo: "Die Zukunft der Religion"
Rezensiert von Rudolf Walther


Die einzigen Menschen weltweit, die Christus und seine Lehren nicht als gewaltfrei betrachten, sind Christen.
Mahatma Gandhi


Kind des Lichts

15 September 2006

Sprachlos!?




Sprachlos
Warum schreibst du noch immer Gedichte obwohl du mit dieser Methode immer nur Minderheiten erreichst fragen mich Freunde ungeduldig darüber, dass sie mit ihren Methoden immer nur Minderheiten
erreichen
und ich weiß keine Antwort für sie

Erich Fried


Alles was ich tue, ist ein Stottern. Vielleicht sollte ich nicht schreiben. Denn selbst das ist ein Stottern. Aber wer kann schon ewig schweigen?

Kind des Lichts

14 September 2006

Schlafstörungen

Um Mitternacht
Um Mitternacht
Hab' ich gewacht.
Und aufgeblickt zum Himmel!
Kein Stern vom Sterngewimmel
Hat mir gelacht
Um Mitternacht!
Um Mitternacht
Hab' ich gedacht
Hinaus in dunkle Schranken!
Es hat kein Lichtgedanken
Mir Trost gebracht
Um Mitternacht!
Um Mitternacht
Nahm ich in Acht
Die Schläge meines Herzens;
Ein einz'ger Puls des Schmerzens
War angefacht
Um Mitternacht.
Um Mitternacht
Kämpft' ich die Schlacht,
O Menschheit, deiner Leiden.
Nicht konnt' ich sie entscheiden
Mit meiner Macht
Um Mitternacht.
Um Mitternacht
Hab' ich die Macht
In deine Hand gegeben!
Herr über Tod und Leben:
Du hältst die Wacht
Um Mitternacht!
Friedrich Rückert




30 Std. nicht schlafen, ...muss das sein?

Kind des Lichts