29 September 2007
NETZEITUNG AUSLAND: Anglikanische Kirche über Schwule zerstritten
Zerrissene Kirche, zerrissenes Land « DiePresse.com
Mit heutigem Wissensstand begann die eigentliche Menschwerdung http://de.wikipedia.org/wiki/Hominisation
in Ostafrika vor 36 Millionen Jahren. Hinweis ist der Hofmeyr-Schädel, Mitte letzten Jahrhunderts gefunden.
In der Entwicklung des „Vormenschen“ zum „Homo Sapiens“ Die Entwicklung von Werkzeug und Jagd, bewirkte Ernährung mit hochwertigem Eiweis größeres Gehirn. Im Gegensatz zum Tier kann der Mensch auf "Wissen" der Vorfahren zurückgreifen.
Kind des Lichts
28 September 2007
Bert Hellinger, Familienaufstellung
Bert Hellinger, geboren 1925, ehemals katholischer Ordensbruder in Südafrika, reist heute durch die Welt und versucht den Leuten zu vermitteln, dass nicht nur die persönliche Biografie den Menschen prägt, sondern immer auch seine „Ahnen“ mitmischen. Dass Verstrickungen oft nicht mit der Individualgeschichte, sondern der Familiensaga zu tun haben.
Jetzt ist der Ex-Priester in Ex-Pfarrer Jürgen Flieges Talk gelandet und macht dort seine „Aufstellungen“. Das ist eine Art Gruppen-Schnelltherapie: Hellinger wählt unter den Gruppenmitgliedern Stellvertreter für Vater, Mutter, Geschwister und Ahnen seiner Probanden und lässt sie sich im Raum plazieren. Die so gestellten Ersatzleute „fühlen“, so Hellinger, „wenn sie innerlich gesammelt sind, in der Regel wie die von ihnen dargestellten Personen.“ Das mag man glauben oder auch nicht. Sicher ist, dass die Gruppen ihre eigene Dynamik entfalten. Bei Fliege wird, von diesem wohlwollend begleitet, ein freundlicher Verlauf zu sehen sein; ein anderer, hochdramatischer Ablauf bei der Aufzeichnung letzte Woche wird nicht gezeigt.
Der „Aufsteller“ – der keine Heilbehandlungen im Sinne des Psychotherapeutengesetzen vornehmen darf – verlässt sich darauf, dass er „aus dem ’Feld‘ Hinweise bekommt, zum Beispiel auf ein Wort, das ich sagen muss“. Für diese Worte, die er „sagen muss“, ist Hellinger mittlerweile berühmt- berüchtigt. Ob nämlich deren Wirkung für den Patienten heilsam ist, interessiert den Therapeuten augenscheinlich nicht. Und der Zuschauer bei Fliege erfährt es gleich gar nicht. Für Hellinger ist Kontrolle genug, dass er öffentlich agiert.
Arbeitshypothese für den Ex-Priester ist: „Es gibt so etwas wie eine Familienseele. Sie duldet nicht, dass jemand ausgeschlossen wird“; zum Beispiel der Großvater, über den in der Familie nicht mehr geredet wird, weil er ein Nazi-Täter war: „Ein anderer muss sonst später den Ausgeschlossenen vertreten, zum Beispiel, indem er rechtsradikal wird.“ Alle, die sein Weltbild „archaisch“ finden (etwa: „Die Frau folge dem Mann“), fordert Hellinger auf, die Welt mit seinen Augen zu sehen („Wie geht es denn heute den Prinzgemahlen?“) und dabei festzustellen, wie recht er doch habe.
Dass der stets lächelnde alte Herr mit seinen Bildern und Interpretationen des Geschehens sowie seinen Anweisungen Menschen schlimmstenfalls in den Tod treiben kann, sieht er nicht – und so weit das erkennbar ist, fühlt er sich dafür auch nicht verantwortlich.
Hellingers Verfahren ist Humbug: "Aus der Website des Forum Kritische Pschologie - http://www.beepworld.de/members90/purpleshark/ 'Die Klage von Bert Hellinger gegen Sektenpfarrer Wolfgang Behnk - Behnk hatte in einer Sendung des Kulturmagazins quer (Bayerischer Rundfunk) vom 6.7.2004 gegen das Familienstellen nach Hellinger kritisch Stellung bezogen - wurde nach einem von Hellinger gewünschten Gespräch 'von Mensch zu Mensch und von Christ zu Christ' mit Behnk vorprozessual zurückgezogen; auch seine Klage gegen die Evangelische Landeskirche in Bayern zog Hellinger Anfang 2005 vorprozessual zurück'."
Bischöfliches Seelsorgeamt Augsburg
Referat für Religions- und Weltanschauungsfragen, Kappelberg 1, 86150 Augsburg
http://downloads.bistum-augsburg.de/2/104/1/1121779439348054 1.pdf
Aufstellungsarbeit nach Hellinger
Ein umstrittenes Angebot im Grenzbereich von
wissenschaftlicher Psychotherapie und Psychomarkt
Dr. Michael Utsch
S. 77-86
Zusammenfassung:
Hellinger hat auf Phänomene in zwischenmenschlichen Beziehungen aufmerksam
gemacht, die beeindrucken und zumindest im Moment nicht erklärt werden können.
· Hellinger hat es versäumt, einen Verstehensrahmen des Phänomens „wissendes Feld“
zu entwickeln und daraus ein Therapiekonzept zu entwerfen.
· Der Aufstellungsarbeit mangelt es an einer regelrechten Konfliktverarbeitung und einer
tragenden therapeutischen Beziehung.
· Hellingers Attitüde des Wissenden und seine Immunisierung gegen Kritik macht seine
Methode gefährlich für Anwender, die es nicht in ein therapeutisches Konzept einbetten.
Nur von erfahrenen Therapeuten kann es unter Umständen sinnvoll genutzt werden.
· Das inflationäre Aufstellen mit einer quasi-religiösen Heils-Erwartung nach schnellen
Lösungen richtet mehr Schaden an als dass es nutzt.
Hellinger - NS-Verharmloser und Psycho-Guru:
08-06-2004
Bert Hellinger in Bad Sulza:
NS-Verharmloser und Psycho-Guru
„Familientherapeut“ mit „brauner Aura“ - Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus bei Radio Lotte warnt
http://www.hagalil.com/archiv/2004/06/hellinger.htmHellingers Verfahren i...
www.AGPF.de
Infos über Sekten, Kulte und den Psychomarkt
...Hellinger verharmlost Hitler und den Nationalsozialismus. Schuld an sexueller Gewalt sind für ihn das Schicksal und das Opfer. Dieses habe sich beim Täter zu entschuldigen.
Hellinger: "(Das) jüdische Volk (findet) erst dann seinen Frieden mit sich selbst, mit seinen arabischen Nachbarn und mit der Welt, wenn auch der letzte Jude für Hitler das Totengebet gesprochen hat" ("Mit der Seele gehen", 2001, S. 50).....
......2000 Therapeuten, davon nur 10 % "offizielle", wenden die Methoden eines Heilers an, der seinerseits keine Zulassung besitzt und wohl glaubt, mit Show-Heilungen das Gesetz umgehen zu können. Einnahmen für eine vom Spiegel geschilderte Show: 155.000 Euro. Auf seiner Website bot er im Oktober 2003 Videos zum Gesamtpreis von 1.275 Euro an.
Bisher dachte ich, dass Katholiken nur die vom Papst Selig-, bzw. Heilig gesprochenen anrufen. Hellinger scheint einen Ahnenkult besonderer Art zu pflegen.
http://kulturkritik.net/begriffe/he.html#hellinger
Hellingers Rede an Adolf Hitler.
Manche betrachten dich als einen Unmenschen, als ob es je jemanden gegeben hätte, den man so nennen darf. (...) Wenn ich dich achte, achte ich auch mich. Wenn ich dich verabscheue, verabscheue ich auch mich. Darf ich dich dann lieben? Muss ich dich vielleicht lieben, weil ich sonst auch mich nicht lieben darf? Wenn ich bekenne, dass du ein Mensch warst, wie ich es bin, dann schaue ich auf etwas, das über uns beide in gleicher Weise verfügt, auf etwas, das sowohl deine wie meine Ursache ist - und unser Ende." (Bert Hellinger 2004 in "Gottesgedanken" S. 247).
Hellinger lebt heute in der "Wolfschanze", Hitlers "Kleine Reichskanzlei" bei Berchtesgarden und arbeitet dort im Erker, einst Hitlers Arbeitszimmer. Dort ist heute auch sein Institut.
(Letzter Absatz mindestens nicht mehr zutreffend)
Wenn man Hellinger vorwirft, dass solche Interventionen brutal und entwürdigend seien, entschlüpft er durch immer dieselbe Hintertür: „Es ist ja gar nicht meine Sicht.“ Die Wirklichkeit „kommt ja durch die Aufstellung ans Licht“.
Familienaufstellung nach Bert Hellinger - Gefährliche Scharlatanerie?!!! | Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA): u diesem Thema fand am 26. April eine Veranstaltung mit Dr. Fritz Glunk aus München statt, zu der die Atheistische Gruppe Kiel Psychologen und Psychotherapeuten aus dem Raum Kiel und alle an dieser Thematik Interessierten eingeladen hatte........."Nach Hellingers 'Ordnung' stehen die Eltern in der Hierarchie über den Kindern und der Mann über seiner Frau. Wer in der Hierarchie oben steht, begeht grundsätzlich keine Fehler und die anderen Familienmitglieder haben sich dem Familienoberhaupt unterzuordnen. Diese Ordnungsvorstellung hat zur Folge, dass ein Familienvater, der sich sexuell an seiner Tochter vergeht, kein Unrecht tut. Hellinger nimmt solch einen Familienvater in Schutz und rechtfertigt dies Verhalten sogar noch durch sein 'Ordnungs'-Bild."..............
Therapieformen - Familienaufstellung: "........Der Therapeut greift dann in diese Aufstellung ein und verändert sie, so daß sich eine 'Lösung' ergibt. Oft besteht diese Lösung in der Wiederherstellung konservativer Strukturen (Hellinger war früher Ordenspriester), d.h. die Kinder müssen die Eltern respektieren, die Frau den Mann usw. Dies sollen sie oft auch durch einen Satz, den Hellinger ihnen einsagt, den Repräsentanten ihrer Familie gegenüber zum Ausdruck bringen. - Es sind immer wieder dieselben Sätze, die Hellinger 'verordnet': 'Ich gebe Dir die Ehre' ist wohl Hellingers Lieblingssatz, gemessen an der Verwendung in den protokollierten Aufstellungen. In Verbindung mit einer Verneigung vor der Stellvertreterin der Mutter dient er z.B. als 'Behandlung' gegen Rückenschmerzen (Hellinger, 1996, S.68). Hellinger selbst liefert im Interview mit 'Psychologie heute' einige weitere erschreckende Beispiele für sein Vorgehen, z.B. bei sexuellem Mißbrauch: 'Ich habe sie sagen lassen: ´Papa, ich habe es gerne für dich gemacht`' (Krüll & Nuber, 1995, S.23). Eine Diagnose stellt Hellinger nie, auch wird nicht ausreichend abgeklärt, ob z.B. eine organische Erkrankung vorliegt (was ja bei Rückenschmerzen nicht gerade abwegig ist). Fincke (1998) berichtet von einem Selbstmord, der sich 1997 im Anschluß an eine derartige Veranstaltung ereignete. Eine Frau und Mutter von 4 Kindern wurde von Hellinger mit der Bemerkung, sie habe ein kaltes Herz, aus der Familienaufstellung entfernt: Sie solle gehen und gehen könne auch sterben heißen. 24 Stunden später hatte sich die Frau das Leben genommen.........."
Sys_2_1999_Greitemeyer.pdf (application/pdf-Objekt)
Die Worte des Abschiedsrituals von Bert Hellinger basieren
auf der Annahme, daß wenn zwei nicht voneinander lassen können, oft das Nehmen fehlt:
„Ich nehme, was du mir geschenkt hast. Es war eine Menge, und ich werde es in Ehren halten und
mitnehmen. Was ich dir gegeben habe, hab ich dir gern gegeben, und du darfst es behalten. Für
das, was zwischen uns schiefgelaufen ist, übernehme ich meinen Teil der Verantwortung und lasse
dir deinen, und jetzt laß ich dich in Frieden.“
(Weber 1993, S. 137)
Religion in Plastik
27 September 2007
Gewaltiger Glaube
Gewaltiger Glaube: "Gewaltiger Glaube Das Militärregime in Birma setzt nun doch Gewalt gegen die demonstrierenden Mönche ein. Lässt sich dieses Vorgehen in einer buddhistisch geprägten Gesellschaft – in der die Mönche als unantastbar gelten – rechtfertigen? Anzeige Von Moritz Kleine-Brockhoff, Bangkok 28.09.2007 00:00 Uhr
Mr. Wong Der Buddhismus steht im Ruf, eine besonders weiche, friedliche und unaufdringliche Religion zu sein. In seinem Namen wurden bisher keine Religionskriege geführt. Und buddhistische Mönche treten in der Regel nicht als aggressive Prediger auf, sondern tolerieren bewusst andere Glaubensformen. Das gilt gerade auch für Birma. Die Gesellschaft dort ist besonders stark vom Buddhismus geprägt. Zum Beispiel ist es üblich, dass Eltern ihre Söhne als Ausdruck ihrer Religiosität für einige Zeit ins Kloster schicken. Allerdings unterscheidet sich der Buddhismus in einem Punkt kaum von anderen Religionen: Der Glaube wird immer dann auf eine harte Probe gestellt, wenn sich die Hinwendung zur Religion nicht mehr mit staatlichen Loyalitäten vereinbaren lässt. Jahrhundertelang bekriegten sich Birmanen, Siamesen und Khmer in Birma, Thailand und Kambodscha. Buddhisten brachten dabei auch Buddhisten um. "................
.........Einen Tag später wollten Soldaten und Beamte, insgesamt 20 Männer, sich bei den Mönchen entschuldigen. Statt das anzunehmen, nahmen die Mönche die 20 Männer als Geiseln. Und sie steckten die Autos der Beamten in Brand. Die Mönche gingen zum Elektronikgeschäft des Anführers der Zivilkräfte, um in seinem Laden alles kurz und klein zu schlagen. Birmas wenige gewalttätige Mönche sehen es wohl als ihre Pflicht, für die Interessen des von der Junta geknechteten Volkes einzutreten. Es ist ihr Volk. Und aus Sicht der Bevölkerung sind die Geistlichen auch ihre Mönche......................
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 28.09.2007)
25 September 2007
24 September 2007
Missbrauch in der katholischen Kirche
Missbrauch in der katholischen Kirche ''An die Opfer denkt keiner'' - Bayern - sueddeutsche.de: "24.09.2007 08:51 Uhr
Kontakt Trennlinie Missbrauch in der katholischen Kirche 'An die Opfer denkt keiner' Nach dem Skandal um den bisherigen Pfarrer von Riekofen haben Betroffene von früheren Missbrauchsfällen dem Bistum Regensburg Vertuschung vorgeworfen. Johanna Treimer, Mutter eines missbrauchten Jungen aus Viechtach, vor der Kirche in Riekofen in der Oberfpfalz Foto: dpa Nach dem Missbrauchsskandal um den bisherigen Pfarrer von Riekofen haben Betroffene von früheren Missbrauchsfällen schwere Vorwürfe gegen das Bistum Regensburg erhoben. In der Diözese würden systematisch von Priestern begangene sexuelle Missbräuche vertuscht, sagten die Mütter von zwei missbrauchten Jungen am Sonntag. Nach dem Bekanntwerden der Missbrauchsfälle hätten die Opfer praktisch keinerlei Hilfe von der Bistumsleitung erhalten. Unterdessen ist am Sonntag in Riekofen der neue katholische Pfarrer Gottfried Dachauer ins Amt eingeführt worden. Ursprünglich wollte der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller Dachauer persönlich als Pfarrer einführen. Der Bischof sagte den Besuch allerdings wegen des angeblichen Medienrummels kurzfristig ab."......
nachrichten.at: "Vorwurf des Kindesmissbrauchs in Bayerischer Kirche RIEKOFEN. Wegen des Missbrauchsskandals von Riekofen in Bayern, wo der 39 Jahre alte Ex-Pfarrer verhaftet worden war, weil er sich jahrelang an einem Ministranten vergangen haben soll, haben Opfervertreter nun schwere Vorwürfe gegen das Ordinariat der Diözese Regensburg erhoben. Der im Juli bekanntgewordene Missbrauchsfall sei nicht alleine zu sehen, sondern 'Ausdruck eines Systems', erklärten am Sonntag Mütter und Opfervertreter von früheren Fällen im Bistum Regensburg."
Kind des Lichts
21 September 2007
Bildung
Uni-Zugang: "Söhne und Töchter aus gutem Haus" bevorzugt « DiePresse.com: "Uni-Zugang: 'Söhne und Töchter aus gutem Haus' bevorzugt 18.09.2007 | 15:31 | (DiePresse.com) In Österreich ist die 'soziale Bildungsmobilität vergleichsweise gering'. Dafür zahlt sich ein hoher Abschluss wie in kaum einem anderen Land aus, so eine OECD-Studie."
Kreuzigung auf dem Prüfstand: Gesteinigt, gestorben und begraben - Panorama - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Islamische Zeitung :: Orientalistentag: Der Islam darf nicht als Schrecken gelten: "21.09.2007 Orientalistentag: Der Islam darf nicht als Schrecken gelten 'Sprachlose Islamwissenschaft' (dpa)Muslime gelten in der Öffentlichkeit nach Ansicht von Prof. Maurus Reinkowski immer mehr als Bedrohung. «Da wird gar nicht mehr unterschieden, ob es sich um einen Ägypter, einen Säkularen oder einen Kultur-Muslim aus Anatolien, einen deutschen Konvertiten oder einen Muslim aus China handelt», kritisierte der Islamwissenschaftler in einem Gespräch mit der Deutschen Presse- Agentur dpa. Reinkowski wird in der kommenden Woche den 30. Deutschen Orientalistentag (24. - 28. September) in Freiburg leiten. Zu dem fünftägigen Treffen unter dem Motto «Orientalistik im 21. Jahrhundert», das alle drei Jahre stattfindet, werden rund 1000 Wissenschaftler erwartet, darunter auch aus England, den USA, der Türkei, Iran, Sudan und aus Indonesien."............
YouTube - Orthodox-Jewish preparations for Yom Kippur in Israel: "About This Video In Jerusalem ultra-Orthodox Jews were waving chickens above their heads in a symbolic ritual of transferring their sins to the birds in preparation for the Jewish holiest holiday of Yom Kippur. In ... In Jerusalem ultra-Orthodox Jews were waving chickens above their heads in a symbolic ritual of transferring their sins to the birds in preparation for the Jewish holiest holiday of Yom Kippur. In Tel Aviv worshippers were throwing bread crumbs into the sea in a symbolic gesture seeking God's forgiveness for their sins. On the Day of Atonement, the holiest day of the Jewish year, Jews fast and pray for forgiveness for the sins they have committed. During Yom Kippur airports, rail and road transport, broadcasters, government offices and businesses will shut, and all manner of work is forbidden. www.itnsouce.com Reuters 13448/05"
19 September 2007
Armut öffentlich machen.
Die UCC hat etwa eine Million Mitglieder; die EKD repräsentiert 23 Landeskirchen mit 25,4 Millionen Mitgliedern. In wenigen Tagen soll ein Vertrag zwischen der EKD und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika (4,9 Millionen Mitglieder) geschlossen werden. UCC fordert Rückzug aus dem Irak Die EKD-Reisegruppe hält sich noch bis zum 27. September in den USA auf. Vertreter der UCC berichteten der Delegation, dass erste Schritte einer Zusammenarbeit zwischen den traditionellen Kirchen, zu denen auch die UCC gehört, der katholischen Bischofskonferenz sowie evangelikalen Kirchen in den USA gegangen werden. Was mit einem Treffen 2001 hinter verschlossenen Türen begonnen habe, sei nun mit einer gemeinsamen Erklärung zum Thema Armut öffentlich gemacht word"
Katholiken mit fundamentalischer Lehre, die Evangelikalen mit absoluter undiskutabler Bibelwahrheit und nun Protestanten dazu. ....Schön, wenn sie Armut öffentlich machen. Ich dachte immer, die sei schon öffentlich. Ob sich mit gemeinsamen Erklärungen etwas ändern wird?
Büchermarkt
Wann begreifen diese, dass es mindestens sechs monotheistische Religionen gibt, wobei das Christentum von anderen nicht unbedingt als monotheistische Religion verstanden wird. Ich frage mich auch, warum die friedliche Koexistenz nur zwischen tatsächlichen und vorgeblichen Monotheisten, die Abraham als Stammvater betrachten, sein soll. So sicher sind die Storries doch ohnehin alle nicht. War ein HEER da Hirte? Ich kann an eine höhe Macht glauben ohne all das. Einen männlichen Gott brauche ich nicht. Weiblich muss es auch nicht sein. Es muss nichtmals Gott heißen. Glaubensfacetten sind interessant, aber alles in jeweiligen heiligen Büchern oder daraus entstandenen Lehren glauben, muss nicht sein. Jenseitsparadies oder Jensseitshöllenzauber sind mir ohnehin suspekt. Ich nehme , was kommt oder auch nicht kommt. Und im Jetzt kann ich mich mit keinen religiösen Ritualen anfreunden. Ansonsten bin ich dennoch irgendwie mystagogisch und meinetwegen auch noch Seeräuber.
Kind des Lichts